2500 Besucher: Die Kunstausstellung «Geiler Block» hat einige Interessierte nach Arbon gelockt

Bereits zum dritten Mal hat die Ausstellung stattgefunden - das erste Mal in Arbon. Stadtpräsident Dominik Diezi freut sich über das Interesse an der Kunst.

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Sie haben den «Geilen Block» in Arbon eröffnet: die Projektverantwortlichen Werner Widmer, Jordanis Theodoridis und Anita Zimmermann mit Stadtpräsident Dominik Diezi (v.l.n.r.)

Sie haben den «Geilen Block» in Arbon eröffnet: die Projektverantwortlichen Werner Widmer, Jordanis Theodoridis und Anita Zimmermann mit Stadtpräsident Dominik Diezi (v.l.n.r.)

PD

(red) Diesen Spätsommer war «Leila Bocks Geiler Block» nach St. Gallen im Jahr 2015 und Trogen AR zwei Jahre später erstmals im Kanton Thurgau zu Gast. Vom 7. bis 30. August wurden im Arboner ZIK-Areal jeweils von Freitag bis Sonntag, an insgesamt zwölf Tagen, 48 Einzelausstellungen von Ostschweizer Künstlern unter einem Dach gezeigt.

Künstler im Austausch mit Besuchern

Geiler Block verstehe sich als Plattform für das zeitgenössische Kunstschaffen in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, St. Gallen und Thurgau, schreibt die Stadt in einer Mitteilung. Viele Kunstschaffende seien während der Ausstellung selbst anwesend gewesen und hätten die Gelegenheit zum Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern genutzt. «Die Ausstellung erwies sich als einer der Höhepunkte im sonst so verschiebungs-und absage-geplagten Kulturjahr», schreibt die Stadt.

Beitrag von Ute Klein im Geilen Block Arbon.

Beitrag von Ute Klein im Geilen Block Arbon.

Reto Martin

Das Kunsthappening habe rund 2500 Besucherinnen und Besucher ins ZIK-Areal gelockt. Stadtpräsident Dominik Diezi freut sich über das grosse Interesse am Geilen Block:

«Die Besucherzahlen sind beeindruckend. Sie unterstreichen, dass Arbon ein fruchtbarer Boden für Kultur ist.»