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Kontrollierter Entzug ohne Klinikeinweisung

Ein Alkoholentzug muss nicht zwingend stationär erfolgen. Das Blaue Kreuz St.Gallen bietet seit diesem Herbst neu ambulante Entzüge an. Ähnliche Angebote gibt es bereits bei den Sozialen Diensten im Sarganserland und im Werdenberg. Beim ambulanten Entzug treffen sich Betroffene eine Woche lang täglich mit einem Suchtberater. In Gesprächen wird der Verlauf des Entzugs diskutiert, es werden Ziele definiert und die körperlichen Grundfunktionen wie Puls und Blutdruck überprüft. Gleichzeitig können die Betroffenen aber ihrer täglichen Beschäftigung nachgehen. Eine ärztliche 24-Stunden-Betreuung braucht es nicht. Das bedingt allerdings eine gute körperliche Verfassung. Der Hausarzt muss abklären, welche ­Risiken bei einem Entzug bestehen. In einem Vorgespräch mit dem Suchtberater wird ausserdem abgeklärt, ob ein ambulanter oder ein stationärer Entzug die bessere Lösung ist. (hrt)

www.alkoholentzug-sg.ch

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