Kollision mit Lastwagen: Mann starb an Herzinfarkt

ST.MARGRETHEN. Ein Autofahrer hat auf der Autobahn von St.Margrethen in Richtung Rheineck die Herrschaft über sein Auto verloren und ist gegen einen Lastwagen geprallt. Bei der Kollision verlor der Autofahrer sein Leben. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, starb der Mann an den Folgen eines Herzinfarktes.

Drucken
Teilen
Der Lastwagen landete im Grünen. (Bild: Kapo SG)

Der Lastwagen landete im Grünen. (Bild: Kapo SG)

Der Autofahrer war kurz nach 17 Uhr auf der Autobahn in Richtung Rheineck unterwegs, als er Herrschaft über sein Auto verlor. Das Auto prallte sowohl gegen die Mittel- wie auch gegen die Randleitplanke, wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt. Schleudernd stiess das Auto gegen einen Lastwagen.

Der Autofahrer verlor die Beherrschung über sein Auto und kollidierte mit einem LKW. (Bild: Kapo SG)

Der Autofahrer verlor die Beherrschung über sein Auto und kollidierte mit einem LKW. (Bild: Kapo SG)


Wie Kapo-Mediensprecher Hanspeter Krüsi gegenüber Tagblatt Online sagte, verlor in der Folge auch der Lastwagenfahrer die Herrschaft über sein Fahrzeug. Der Lastwagen durchfuhr die Leitplanke, geriet auf die Gegenfahrbahn, drehte sich und kippte auf den Grünstreifen neben dem Pannenstreifen. Der Chauffeur blieb unverletzt. Die Feuerwehr wurde wegen auslaufendem Diesel und zur Verkehrsregelung aufgeboten.

Obwohl Rega, zwei Notärzte und drei Rettungswagen zum Einsatzort kamen, starb der Autofahrer noch auf der Unfallstelle. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 63-jährigen Autofahrer. Er war deutscher Staatsangehöriger und wohnte im Kanton Thurgau. Die Autobahn musste in beiden Richtungen für zwei Stunden gesperrt werden, ist nun aber wieder offen. (kapo/maw)

Der Lastwagen landete im Grünen. (Bild: Kapo SG)

Der Lastwagen landete im Grünen. (Bild: Kapo SG)

Trotz eines grossen Rettungsaufgebots konnte der Autofahrer nicht mehr gerettet werden. (Bild: Kapo SG)

Trotz eines grossen Rettungsaufgebots konnte der Autofahrer nicht mehr gerettet werden. (Bild: Kapo SG)