Königin und Vorkosterin

Apfelkönigin An der kommenden Thurgauer Herbstmesse Wega endet das Amtsjahr der aktuellen Thurgauer Apfelkönigin Bernadette Böni. In ihrem Amtsjahr hat die Rotenhauserin so manches erlebt.

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Amriswil TG , 13.09.2016 / Apfelkönigin Bernadette Böni in ihrem Schulzimmer im Schulhaus Mühlebach. (Bild: Donato Caspari)

Amriswil TG , 13.09.2016 / Apfelkönigin Bernadette Böni in ihrem Schulzimmer im Schulhaus Mühlebach. (Bild: Donato Caspari)

Apfelkönigin An der kommenden Thurgauer Herbstmesse Wega endet das Amtsjahr der aktuellen Thurgauer Apfelkönigin Bernadette Böni. In ihrem Amtsjahr hat die Rotenhauserin so manches erlebt. Besonders lustig sei beispielsweise gewesen, als sie während einem Anlass Äpfel verteilt habe und ein Mann zu ihr sagte, sie müsse seinen Apfel noch anbeissen. «Da war ich ziemlich perplex und habe etwa dreimal nachgefragt. Schliesslich tat ich ihm den Gefallen, worauf er knallrot wurde», erinnert sich die 21-Jährige. Verleidet seien ihr in ihrem Amtsjahr die Äpfel aber nicht. Diese könnten einem gar nicht verleiden, sagt sie. Wie oft sie das Wort Apfel in dem Jahr verwendet habe, sei aber wiederum schon extrem gewesen. Bernadette Böni absolviert momentan ihr letztes Studienjahr an der Pädagogischen Hochschule in Kreuzlingen. Manchmal sei schon viel los gewesen, vor allem, wenn sie sich gleichzeitig zu ihrer Amtsausübung noch auf Prüfungen oder auf ein Praktikum habe vorbereiten müssen. «Ich konnte an Anlässen aber immer gut abschalten, somit waren diese eine Ablenkung vom Schulstress.» Sie verrät, dass sie diese Woche sogar einen Brief von einer Schülerin erhalten habe, die sie gefragt habe, was man machen müsse, um Apfelkönigin zu werden. (cg)