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Kleinflugzeug muss in Lommis kurz nach dem Start in Acker notlanden

In Lommis musste am Mittwochnachmittag ein Pilot mit seinem Kleinflugzeug kurz nach dem Start auf einem Acker notlanden. Es entstand erheblicher Sachschaden und wegen ausgelaufenem Kerosin musste Erdreich abgetragen werden. Verletzt wurde niemand.
Die beiden Flugzeuginsassen kamen mit dem Schrecken davon. (Bild: Kapo TG)

Die beiden Flugzeuginsassen kamen mit dem Schrecken davon. (Bild: Kapo TG)

(kapo/chs) Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau startete ein 62-jähriger Pilot kurz nach 14.15 Uhr mit einem Kleinflugzeug vom Flugplatz Lommis. Als es kurz nach dem Start aus noch ungeklärten Gründen Probleme gab, entschloss er sich zu einer Notlandung in einem nahe gelegenen Acker.

Wie es in der Polizeimeldung heisst, blieben er und sein Passagier unverletzt. Der Sachschaden dürfte im sechsstelligen Bereich liegen. Weil mehrere Liter Kerosin in den Acker flossen, liess ein Funktionär des Thurgauer Amts für Umwelt das verschmutzte Erdreich ausbaggern. Die Unfallursache wird durch die Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) abgeklärt.

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