Keine Last-Minute-Kandidatur für den zweiten Wahlgang: Würth, Vincenz-Stauffacher, Egger und Graf machen St.Galler Ständeratssitz unter sich aus

Für den zweiten Wahlgang der St.Galler Ständerats-Ersatzwahl vom 19. Mai stellen sich vier Kandidierende zur Verfügung. Neben Benedikt Würth (CVP), der im ersten Wahlgang am besten abschnitt, steigen auch Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP), Mike Egger (SVP) und der Parteilose Andreas Graf. Sarah Jyoti Bösch verzichtet.

Luca Ghiselli
Drucken
Teilen
Am 19. Mai wird der vakante St.Galler Ständeratssitz neu besetzt. Als Favorit gilt Benedikt Würth (CVP), der im ersten Wahlgang am besten abschnitt. Auch die zweitplatzierte des ersten Wahlgangs, Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP), tritt wieder an.

Am 19. Mai wird der vakante St.Galler Ständeratssitz neu besetzt. Als Favorit gilt Benedikt Würth (CVP), der im ersten Wahlgang am besten abschnitt. Auch die zweitplatzierte des ersten Wahlgangs, Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP), tritt wieder an.

Die grosse Überraschung im Kandidaten-Feld des zweiten Wahlgangs für den vakanten St.Galler Ständeratssitz bleibt aus. Bis Montagmittag haben die Wahlvorschläge bei der Staatskanzlei eingereicht werden müssen. Eingegangen sind deren vier, wie es in einem Communiqué heisst.

Neben Benedikt Würth, der im ersten Wahlgang das deutlich beste Resultat erzielte, steigen auch die Zweit- und Drittplatzieren vom 10. März – Susanne Vincenz-Stauffacher und Mike Egger – wieder ins Rennen um den Sitz in der Kleinen Kammer.

Etwas überraschend hat der Parteilose Andreas Graf vergangene Woche bekanntgegeben, dass er sich auch im zweiten Wahlgang zur Verfügung stellen werde. Er hatte im ersten Wahlgang mit 2242 Stimmen den zweitletzten Platz belegt.

Sarah Jyoti Bösch, die im ersten Wahlgang noch vor Graf lag, verzichtet hingegen auf eine Kandidatur. Ihr tut es Patrick Ziltener (Grüne) und der Parteilose Alex Pfister gleich.