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KANTON THURGAU: Angefahrenes Reh verletzt zurückgelassen

Am Dienstagmorgen ist auf der Strecke Amriswil - Steinebrunn ein Autofahrer mit einem Reh kollidiert. Ohne sich um das verletzte Tier zu kümmern, hat sich die unbekannte Person vom Unfallort entfernt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht nun den Fahrzeuglenker.
Wie lange das angefahrene Reh am Strassenrand lag, ist nach wie vor unklar. (Bild: Kapo TG)

Wie lange das angefahrene Reh am Strassenrand lag, ist nach wie vor unklar. (Bild: Kapo TG)

Ein Autofahrer hat der Kantonalen Notrufzentrale gemeldet, dass ein verletztes Reh auf der Strasse liege. Wie die Thurgauer Kantonspolizei schreibt, hat das Wildtier beim Eintreffen der Beamten noch gelebt und musste schliesslich durch einen Jagdaufseher von seinem Leiden erlöst werden.

Derzeit ist unklar, wie lange das Reh bereits verletzt auf der Strasse gelegen hatte und leiden musste. Die Kantonspolizei Thurgau appelliert nun an alle Fahrzeuglenkerinnen und -lenker, sich bei einer Kollision mit einem Tier richtig zu verhalten.

"Nach einer Kollision mit einem Wildtier muss zuerst die Unfallstelle mit Warnblinker und Pannendreieck abgesichert werden, um Folgeunfälle zu verhindern. Wildunfälle sind gemäss Strassenverkehrsgesetz meldepflichtig, weshalb zudem die Polizei über die Notrufnummer 117 informiert werden muss", wie die Polizei weiter schreibt. Die Beamten bieten anschliessend den Wildhüter oder Jäger auf. (kapo/lex)

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