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Kanton passt Personalgesetz an

Vertrauensarbeitszeit Regierung und Parlament wollen für einen Teil der Kantonsangestellten die Vertrauensarbeitszeit einführen. Sie könnten dann keine Überstunden mehr aufschreiben. Die vorberatende Kommission will sie für Mitarbeitende einführen, die 70 Prozent des Lohnmaximums verdienten. Der Regierung will diese Lohngrenze bei 80 Prozent ansetzen. Damit dürften 160 Kantonsangestellte ihre Überzeit nicht mehr aufschreiben, statt 270, wie es die Kommission verlangt. Der Anpassungsvorschlag geht auf die Diskussionen zurück, die sich 2016 um eine Entschädigung in der Höhe eines Jahreslohns an den ehemaligen Generalsekretär des Gesundheitsdepartements drehten. (red)

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