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KANADISCHER SUPERSTAR: Justin Bieber in Bad Ragaz gesichtet

Am Donnerstag tritt der kanadische Star Justin Bieber im Stade de Suisse in Bern auf. Zuvor wurde er von Fans an verschiedenen Orten in der Schweiz gesichtet. Zum Beispiel am Montagnachmittag in einem Ostschweizer Luxusresort im Sarganserland beim Golfen.
Justin Bieber, hier auf einer Aufnahme vom 3. Juni in Las Vegas, weiss, wo es schön ist: Er geniesst vor seinem Konzert vom Donnerstag in Bern offenbar etwas Freizeit in der Ostschweizer Bergwelt. (Bild: Keystone)

Justin Bieber, hier auf einer Aufnahme vom 3. Juni in Las Vegas, weiss, wo es schön ist: Er geniesst vor seinem Konzert vom Donnerstag in Bern offenbar etwas Freizeit in der Ostschweizer Bergwelt. (Bild: Keystone)

Der 23-Jährige ist wohl einer der bekanntesten Menschen der Welt. Und trotzdem mischt er sich immer wieder unter die Leute auf Strassen und Plätzen und versucht, ein "normales" Leben zu führen. Wie Blick Online schreibt, ist Justin Bieber gestern Nachmittag von Fans beim Fussballspielen auf der Zürcher Chinawiese erkannt worden.

Heute scheint es ihm nach Golfspielen zumute gewesen zu sein: Wie Blick weiter berichtet, sei Bieber mit Begleiter in einem alpinen Luxusresort in der Ostschweiz beim Golfspielen gesehen worden. Gemütlich und entspannt sei er durch die Golfanlage spaziert. Doch gemäss Leserreportern vor Ort sei der Sänger dann gestürzt und habe ein schmerzverzerrtes Gesicht gezeigt.

Beim Luxusresort dürfte es sich um ein Fünfsternehotel in Bad Ragaz handeln. Der Golf Club Heidiland ist dem Grand Resort Bad Ragaz angegliedert.

Erst Anfang Mai war bereits ein Superstar in Bad Ragaz: Robbie Williams trat im Kursaal Bad Ragaz auf. Das Konzert fand in einem privaten Rahmen statt. Die Kosten dafür wurden auf 1,5 Millionen Franken geschätzt. Im Grand Resort Bad Ragaz haben Promis von Weltformat keinen Seltenheitswert. Im vergangenen Jahr war offenbar Christina Aguilera bei einem privaten Konzert vor Ort. Sie ist für einen Anlass eines russischen Oligarchen gebucht worden. Aus Diskretionsgründen bleibt die Privatspähre der Künstler aber gewahrt und die Öffentlichkeit erfährt - wenn überhaupt - erst im Nachhinein von den Auftritten. (chs)

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