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Jungfreisinnige gegen FDP

Parolen Die Jungfreisinnigen des Kantons St. Gallen haben ihre Parolen für die Volksabstimmung vom 4. März gefasst – und stellen sich damit gegen ihre Mutterpartei: Den Kredit für die Sanierung des Theaters St. Gallen lehnen sie ab. «Das Theater St. Gallen ist das einzige ständig bespielte Drei-Sparten-Theater zwischen Stuttgart, Zürich und Innsbruck, wobei diese Städte um einiges grösser sind als St. Gallen», heisst es in der Mitteilung der Jungpartei. Beim Sanierungskredit von 48,6 Millionen Franken sei die «massvolle Grenze überschritten». Für die Jungfreisinnigen sei im höchsten Masse fraglich, ob der Kanton ein derart grosses Theaterangebot mittels Steuergeldern finanzieren solle. Denn bereits der jährliche Aufwand von 40 Millionen Franken werde mit 32 Millionen Franken Steuergeldern subventioniert. Hingegen befürworten die Jungfreisinnigen die No-Billag-Initiative. Man sei «gegen unnötige Zwangsgebühren». Bürgerinnen und Bürger müssten frei entscheiden können, wie viel Geld sie für Medien, die sie konsumieren möchten, ausgeben wollten. In der Schweizer Medienlandschaft müsse sich etwas ändern. (red)

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