Johnny Cash an der HSG

ST. GALLEN. Am Montag, 14. Oktober, startet im Rahmen des Öffentlichen Programms der Universität St. Gallen (HSG) eine Vorlesungsreihe zur Country-Musik. An fünf Abenden erfährt man mehr über gängige Vorurteile, die Wurzeln des Country und das Country-Idol Johnny Cash.

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ST. GALLEN. Am Montag, 14. Oktober, startet im Rahmen des Öffentlichen Programms der Universität St. Gallen (HSG) eine Vorlesungsreihe zur Country-Musik. An fünf Abenden erfährt man mehr über gängige Vorurteile, die Wurzeln des Country und das Country-Idol Johnny Cash. Die Country-Musik gilt als konservativ, vaterländisch und fromm. Martin Schäfer, Redaktor des Blues Special bei Radio SRF3, möchte diese Vorurteile mit der Vorlesungsreihe «Johnny Cash und die amerikanische Country- und Folk-Tradition» beseitigen. Trotz dieser Vorbehalte ist Cash zum Idol immer neuer Generationen geworden – auch beim Rock- und Pop-Publikum. Ein Grund dafür dürfte seine enge Verflechtung mit den authentischen Traditionen amerikanischer Volksmusik, von Folk und Blues bis Rockabilly und «Nashville Sound», sein.

Die Vorlesungen finden an der HSG statt und beginnen jeweils montags um 18.15 Uhr im Raum 01-014. (red.)

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