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St.Galler Ständeratswahl: Es kommt zum zweiten Wahlgang +++ Würth liegt vorne +++ Vincenz auf Platz 2

Tag der Entscheidung im Pfalzkeller: Die St.Galler Stimmberechtigten haben gewählt. Im ersten Wahlgang erreicht keiner der Kandidierenden das absolute Mehr. Es kommt zum zweiten Wahlgang am 19. Mai.
Linda Müntener

Das Wichtigste in Kürze

Für alle App-Nutzer: «Klicken Sie auf Dieses Element anzeigen.»

Ständerats-Ersatzwahlen, 1. Wahlgang

Benedikt Würth
CVP
37 613
Verfügbare Sitze: 1
Susanne Vincenz-Stauffacher
FDP
25 071
Mike Egger
SVP
18 947
Patrick Ziltener
Grüne
8 236
Sarah Bösch
parteilos
2 693
Andreas Graf
Parteifrei SG
2 242
Alex Pfister
parteilos
1 883
Absolutes Mehr
48 511 Stimmen
  • Im ersten Wahlgang der St.Galler Ständeratswahl erreicht keiner der Kandidierenden das absolute Mehr. Es kommt damit zum zweiten Wahlgang am 19. Mai.
  • CVP-Kandidat Benedikt Würth hat die Nase vorn. Er hat 37'613 Stimmen erhalten. Auf Platz 2 liegt die FDP-Kandidatin Susanne Vincenz-Stauffacher mit 25'071 Stimmen. SVP-Mann Mike Egger macht Platz 3 mit 18'947 Stimmen.
  • Die Wahlbeteiligung liegt bei 31,03 Prozent und ist damit vergleichsweise sehr tief.

Lesen Sie hier den Live-Ticker nach:

14:13 Uhr

Der Pfalzkeller leert sich allmählich wieder, die Veranstaltung ist zu Ende. Wir beenden damit unsere Live-Berichterstattung und bedanken uns herzlich für Ihr Interesse. Weiteres zur St.Galler Ständeratswahl finden Sie in Kürze auf www.tagblatt.ch.

14:08 Uhr

FDP-Kandidatin Susanne Vincenz-Stauffacher zeigt sich «sehr zufrieden» über das Resultat. Auch sie will mit der Partei zuerst das Resultat analysieren, bevor sie sich über eine allfällige erneute Teilnahme äussert.

14:05 Uhr

Die SVP habe noch nicht entschieden, ob sie im zweiten Wahlgang antrete, sagt Parteisekretärin Esther Friedli. Das Resultat werde morgen analysiert. Mike Egger habe ein sehr gutes Ergebnis gemacht. Die Wahrscheinlichkeit sei deshalb sehr gross, dass die SVP erneut antrete. Ob die Partei im zweiten Wahlgang wieder mit Egger antritt, ist allerdings noch offen - Friedli lässt sich dazu keine klare Aussage entlocken.

13:59 Uhr

Zur Erinnerung: Unsere Grafik zu den Wahlbudgets der Kandidierenden.

13:55 Uhr

Grünen-Präsident Thomas Schwager will das Ergebnis erst intern analysieren und diskutieren. 17,4 Prozent in der Stadt St.Gallen sei deutlich mehr als der Wähleranteil und damit ein gutes Abschneiden. Auf der kantonalen Ebene sei die Zahl leicht unter dem Ergebnis, das man sich erhofft habe. Man habe einen guten Kandidaten gebracht. Dass andere eher unbekannte Kandidaten weiter vorne liegen, liege unter anderem auch an den ungleichen Wahlbudgets. «Für eine funktionierende Demokratie braucht es Transparenz. Wir legen unsere finanziellen Mittel offen.» Von der CVP und der FDP wisse man nicht, welche Zahlen im Spiel seien.

13:50 Uhr

Der Sieger des Tages, Benedikt Würth, zeigt sich sehr zufrieden über sein Resultat. «Bei so vielen Kandidierenden fast 40 Prozent der Stimmen zu erreichen, ist eine sehr positive Grundlage für den zweiten Wahlgang.» Dass er auch in der Stadt St.Gallen das beste Resultat erzielt habe, sei nicht ohne Weiteres zu erwarten gewesen. Zurücklehnen will er sich aber nicht. Man werde weiterhin den zweiten Wahlgang vorbereiten und alles zu mobilisieren. Jeder Wahlgang habe seine eigenen Spielregeln.

13:48 Uhr

Und er ist doch noch aufgetaucht: SVP-Kandidat Mike Egger steht den Medienleuten im Pfalzkeller Rede und Antwort: «Ich bin sehr zufrieden mit dem Resultat. Vor allem, wenn man sich den Mitteleinsatz anschaut. Es standen 5000 Franken (Anm. d. Red. Eggers Wahlkampfbudget) gegen 150'000 Franken (Anm. d. Red. Benedikt Würths Wahlkampfbudget) gegenüber. Das heisst, wir haben die Leute mit unseren Inhalten überzeugt. Und vor allem bedeutet das Resultat, dass wir für einen allfälligen zweiten Wahlgang Luft nach oben haben. Es ist wie bei einem Marathon: Wir haben die ersten Kilometer hinter uns, jetzt kommen die entscheidenden. Aber selbstverständlich analysieren wir das Resultat jetzt, und werden innerhalb der Parteileitung entscheiden, wie es weitergeht.»

(Bild: Luca Ghiselli)

(Bild: Luca Ghiselli)

13:44 Uhr

CVP-Präsident Patrick Dürr zeigt sich sehr zufrieden mit dem Resultat von Benedikt Würth. Das sei ein gutes Resultat für ihn und die Partei. Man habe die Basis mobilisiert und über die Parteigrenzen hinaus Leute gewonnen. Die CVP werde mit Benedikt Würth im zweiten Wahlgang zur Verfügung stehen. Man schaue nun, was die anderen Parteien machen. «Das Ergebnis ist ein Signal dafür, dass die CVP in der Lage ist, Majorzwahlen zu gewinnen.»

13:40 Uhr

Der Grüne Patrick Ziltener sagt zu seinem Wahlresultat: «Ich hatte eine schwierige Ausgangslage als Rückkehrer, der im Kanton St.Gallen nicht so bekannt ist.» Er habe viel Zeit und Arbeit in den Wahlkampf investiert. Auf dem Land sei seine Partei nicht stark, daran müsse man arbeiten. Das Resultat aus der Stadt St.Gallen mache aber Hoffnung. Ob er im zweiten Wahlgang wieder antritt, lässt er noch offen. Erst müssten er und seine Partei das Resultat analysieren.

13:39 Uhr

Sarah Bösch hat von den Parteilosen am besten abgeschnitten. Sie sei sehr zufrieden mit dem Resultat. «Ein zweiter Wahlgang ist für mich vorläufig trotzdem kein Thema.»

13:28 Uhr

Es ist definitiv, St.Gallen hat gewählt. Das provisorische Schlussresultat: 97044 Stimmzettel wurden abgegeben, das absolute Mehr beträgt 48523 Stimmen. Es hat kein Kandidat das absolute Mehr erreicht. Vorne liegt Benedikt Würth mit 37613 Stimmen. Susanne Vincenz-Stauffacher macht 25071 Stimmen. Mike Egger erhält 18947 Stimmen, Patrick Ziltener 8236, Sarah Bösch 2693 und Andreas Graf 2242. Alex Pfister bekommt 1883 Stimmen. Vereinzelte bekommen 359 Stimmen.

13:26 Uhr

Zur Überbrückung eine Einschätzung des St.Galler Ex-Kantonsrats und Stadtoriginals Albert Nufer: «Wir brauchen jemanden, den man in Bern kennt. Da hat Beni die besten Chancen. Den kennt man und der kann auch etwas bewirken. Die anderen Kandidaten sind in Bern einfach zu wenig bekannt. Egger ist da keine Ausnahme. Die SVP wählt einfach, wo SVP drauf steht - die würden einen Hackpflock wählen, wenn der kandidieren würde. Es gibt einen bestimmt spannenden Wahlkampf.»

13:21 Uhr

Die Stadt St.Gallen ist ausgezählt. Auch dort liegt Benedikt Würth vorne - jedoch knapp mit gerade einmal 217 Stimmen vor Vincenz. Das ist eine Überraschung. Der Frauenbonus hat sich tatsächlich für die FDP-Kandidatin positiv ausgewirkt.

13:14 Uhr

Das Warten aufs Wahlresultat:

(Bild: Linda Müntener)

(Bild: Linda Müntener)

13:07 Uhr

Noch immer kein Endresultat. Wir warten gespannt.

12:51 Uhr

Das Schlussresultat soll um etwa 13 Uhr verlesen werden.

12:51 Uhr

Susanne Vincenz-Stauffacher ist erfreut über den Stand der Dinge. «Für mich stimmt es so - nun bin ich gespannt auf das Schlussresultat.» Sie sei sehr nervös gewesen heute Morgen - und froh, dass es nun endlich losgeht. «Wir haben einen intensiven Wahlkampf hinter uns.»

12:47 Uhr

Medienrummel im Pfalzkeller: Patrick Ziltener und Benedikt Würth stehen vor den Kameras. Links im Bild zu sehen ist Kandidat Andreas Graf, rechts neben Würth stehen Kantonsrat Basil Oberholzer und die ehemalige Stadtparlamentspräsidentin und Stadtparlamentarierin Franziska Ryser.

(Bild: Luca Ghiselli)

(Bild: Luca Ghiselli)

12:42 Uhr

Wird Würth gewählt, will er sein Amt als Regierungsrat bis zum Ende der laufenden Legislatur im Mai 2020 ausüben. Kurzzeitige Doppelmandate sind im Kanton St. Gallen nicht ungewöhnlich. Karin Keller-Sutter (FDP) blieb nach ihrer Wahl in den Ständerat im Herbst 2011 bis Mai 2012 als Regierungsrätin im Amt. Auch bei Paul Gemperli (CVP, Ständerat 1991 bis 1999), Ernst Rüesch (FDP, Ständerat 1987 bis 1995) und Hans Rohrer (SP, Nationalrat 1985 bis 1986) gab es einige Monate der Überlappung.

12:41 Uhr

FDP-Kandidatin Susanne Vincenz-Stauffacher und CVP-Kandidat Benedikt Würth. Im Hintergrund links zu sehen ist St.Gallens Stadtpräsident Thomas Scheitlin.

(Bild: Andri Rostetter)

(Bild: Andri Rostetter)

12:40 Uhr

Auch sie verfolgen den Wahlsonntag im Pfalzkeller: Olmadirektor Nicolo Paganini und Alt Regierungsrat Martin Gehrer und dessen Frau.

(Bild: Andri Rostetter)

(Bild: Andri Rostetter)

12:38 Uhr

Gelassen kann die St.Galler SP dem heutigen Wahlsonntag entgegenblicken. Mit Paul Rechsteiner hat sie bereits einen Vertreter im Stöckli. Wer als KKS-Nachfolge gewählt wird, agiert in Bern also im Duo mit Rechsteiner. Sein Sitz im Ständerat steht derzeit nicht zur Debatte. Der 66-Jährige hat bereits angekündigt, im Herbst wieder zu kandidieren. Dank Bisherigenbonus dürfte er das problemlos schaffen.

12:35 Uhr

Die Blumensträusse liegen schon bereit:

(Bild: Luca Ghiselli)

(Bild: Luca Ghiselli)

12:34 Uhr

Alle Kandidierenden - bis auf Mike Egger - sind mittlerweile im Pfalzkeller eingetroffen. Auch viele Mitglieder des Kantonsrats sind vor Ort.

12:32 Uhr

Susanne Vincenz-Stauffacher wäre nach Erika Forster-Vannini und Karin Keller-Sutter die dritte St.Galler Ständerätin. Der Frauenbonus könnte ihr in die Karten spielen. Der heutige Ständerat ist nicht besonders frauenlastig. Heute sind die Kantone mit 7 Frauen und 39 Männern in Bern vertreten.

12:27 Uhr

Susanne Vincenz-Stauffacher hingegen hat gleich ihr Unterstützungskomitee ins Wahlzentrum mitgebracht.

(Bild: Andri Rostetter)

(Bild: Andri Rostetter)

12:26 Uhr

Die St.Galler SVP hatte mit Ständeratswahlen in den vergangenen Jahren keinen Erfolg. 2011 scheiterte sie mit Toni Brunner, 2015 mit Thomas Müller.

12:20 Uhr

Mike Egger meldet sich indes via Facebook. Er steht vor der Braui in Berneck und schickt Videogrüsse an seine Wählerinnen und Wähler und lädt sie dazu ein, die Wahlen beim Wahlhöck in Berneck zu verfolgen. Sieht nicht so aus, als ob sich Egger heute noch im Pfalzkeller blicken lässt.

12:19 Uhr

Benedikt Würth ist zufrieden mit dem ersten Zwischenresultat. «Das sieht doch gut aus. Dass auch die Parteilosen jeweils auf mehrere Prozent kommen, zeigt, dass es eher schwierig ist, bereits im ersten Wahlgang gewählt zu werden.» Seine Nervosität heute morgen habe sich in Grenzen gehalten, sagt Würth.

12:17 Uhr

Langsam füllt sich der Pfalzkeller. Die ersten Gäste treffen ein.

(Bild: Michel Canonica)

(Bild: Michel Canonica)

12:08 Uhr

Patrick Ziltener sagt zu seinem momentan vierten Platz: «Man kann noch nicht viel sagen, so ist zum Beispiel meine Heimatstadt St.Gallen noch nicht dabei. Ich bin auch gespannt, wie sich die unterschiedlichen Wahlkampfbudgets auswirken. Ich bin ja nicht der einzige Kandidat, der noch wenig bekannt ist. Mal sehen, ob man Bekanntheit erkaufen kann.»

Grünen-Kandidat Patrick Ziltener (2. v. l.) im Pfalzkeller. (Bild: Michel Canonica)

Grünen-Kandidat Patrick Ziltener (2. v. l.) im Pfalzkeller. (Bild: Michel Canonica)

12:06 Uhr

Mit dem 12-Uhr-Glockenschlag sind die Urnen in der Stadt St.Gallen geschlossen. Jetzt wird ausgezählt.

(Bild: Raphael Rohner)

(Bild: Raphael Rohner)

12:05 Uhr

Damit entsprechen die Zwischenresultaten den Erwartungen. Spannend dürfte das Duell der grossen Städte im Kanton St.Gallen werden. Die Stadt St.Gallen und Rapperswil Jona (Benedikt Würths Heimatgemeinde) sind noch nicht ausgezählt.

12:02 Uhr

Erwartungsgemäss hinten liegen die anderen Kandidierenden. Patrick Ziltener erhält 3412 Stimmen, Sarah Bösch 1394, Andreas Graf 1184, Alex Pfister 1057. 169 Stimmen gehen an Vereinzelte.

12:00 Uhr

Die Zwischenresultate sind bekannt: Ausgezählt sind 59 von 77 Gemeinden. Benedikt Würth liegt klar vorne. Er hat 19494 Stimmen erhalten. Hinter ihm liegt Susanne Vincenz-Stauffacher mit 13597 Stimmen. Auf dem dritten Platz ist Mike Egger mit 11961 Stimmen.

11:57 Uhr

Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie:

Im Wahlzentrum im St.Galler Pfalzkeller ist alles bereit für die Ständeratsersatzwahl. (Bild: Michel Canonica)Im Wahlzentrum im St.Galler Pfalzkeller ist alles bereit für die Ständeratsersatzwahl. (Bild: Michel Canonica)
Sicherheitspersonal am Eingang zum Pfalzkeller. (Bild: Michel Canonica)Sicherheitspersonal am Eingang zum Pfalzkeller. (Bild: Michel Canonica)
Neben der Polizei die Ersten im Wahlzentrum: Journalisten verschiedener Ostschweizer Medien. (Bild: Michel Canonica)Neben der Polizei die Ersten im Wahlzentrum: Journalisten verschiedener Ostschweizer Medien. (Bild: Michel Canonica)
Auch an der Bar scheint alles bereit für den Wahlsonntag. (Bild: Michel Canonica)Auch an der Bar scheint alles bereit für den Wahlsonntag. (Bild: Michel Canonica)
Das erste Zwischenresultat: Benedikt Würth liegt klar in Führung. (Bild: Michel Canonica)Das erste Zwischenresultat: Benedikt Würth liegt klar in Führung. (Bild: Michel Canonica)
Grünen-Kandidat Patrick Ziltener (2. v. l.) studiert den Zwischenstand – er liegt momentan auf dem 4. Platz. (Bild: Michel Canonica)Grünen-Kandidat Patrick Ziltener (2. v. l.) studiert den Zwischenstand – er liegt momentan auf dem 4. Platz. (Bild: Michel Canonica)
Das Endresultat steht fest. (Bild: Michel Canonica)Das Endresultat steht fest. (Bild: Michel Canonica)
Das Absolute Mehr hat er zwar nicht erreicht, dennoch strahlt Benedikt Würth als das Endergebnis bekannt gegeben wird. (Bild: Michel Canonica)Das Absolute Mehr hat er zwar nicht erreicht, dennoch strahlt Benedikt Würth als das Endergebnis bekannt gegeben wird. (Bild: Michel Canonica)
Die zweitplatzierte Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP) im Interview. (Bild: Michel Canonica)Die zweitplatzierte Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP) im Interview. (Bild: Michel Canonica)
Auch Tagessieger Benedikt Würth ist ein gefragter Interviewpartner. (Bild: Michel Canonica)Auch Tagessieger Benedikt Würth ist ein gefragter Interviewpartner. (Bild: Michel Canonica)
Benedikt Würth im Interview. (Bild: Michel Canonica)Benedikt Würth im Interview. (Bild: Michel Canonica)
Ex-Kantonsrat und Stadtoriginal Albert Nufer (links) mit Benedikt Würth. (Bild: Michel Canonica)Ex-Kantonsrat und Stadtoriginal Albert Nufer (links) mit Benedikt Würth. (Bild: Michel Canonica)
Patrick Ziltener (links) und Albert Nufer, Ex-Kantonsrat und Stadtoriginal. (Bild: Michel Canonica)Patrick Ziltener (links) und Albert Nufer, Ex-Kantonsrat und Stadtoriginal. (Bild: Michel Canonica)
St.Gallens Stadtpräsident Thomas Scheitlin, Susanne Vincenz-Stauffacher und Regierungsrätin Heidi Hanselmann. (Bild: Michel Canonica)St.Gallens Stadtpräsident Thomas Scheitlin, Susanne Vincenz-Stauffacher und Regierungsrätin Heidi Hanselmann. (Bild: Michel Canonica)
Susanne Vincenz-Stauffacher mit ihrem Ehemann. (Bild: Michel Canonica)Susanne Vincenz-Stauffacher mit ihrem Ehemann. (Bild: Michel Canonica)
Sarah Bösch (parteilos) erhielt 2693 Stimmen. (Bild: Michel Canonica)Sarah Bösch (parteilos) erhielt 2693 Stimmen. (Bild: Michel Canonica)
Auch Jugendliche kamen am Sonntagmittag ins Wahlzentrum. (Bild: Michel Canonica)Auch Jugendliche kamen am Sonntagmittag ins Wahlzentrum. (Bild: Michel Canonica)
CVP-Mann Benedikt Würth (Mitte) und Andreas Graf (Parteifrei SG). (Bild: Michel Canonica)CVP-Mann Benedikt Würth (Mitte) und Andreas Graf (Parteifrei SG). (Bild: Michel Canonica)
Gute Laune bei Susanne Vincenz-Stauffacher und ihren Fans. (Bild: Michel Canonica)Gute Laune bei Susanne Vincenz-Stauffacher und ihren Fans. (Bild: Michel Canonica)
Sie erhielten die meisten Stimmen: Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP) und Benedikt Würth (CVP). (Bild: Michel Canonica)Sie erhielten die meisten Stimmen: Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP) und Benedikt Würth (CVP). (Bild: Michel Canonica)
Die beiden St.Galler Regierungsräte Stefan Kölliker und Martin Klöti (v.l.) fieberten ebenfalls im Pfalzkeller mit. (Bild: Michel Canonica)Die beiden St.Galler Regierungsräte Stefan Kölliker und Martin Klöti (v.l.) fieberten ebenfalls im Pfalzkeller mit. (Bild: Michel Canonica)
Benedikt Würth im Hoch: 37'613 St.Gallerinnen und St.Galler stimmten für ihn. (Bild: Michel Canonica)Benedikt Würth im Hoch: 37'613 St.Gallerinnen und St.Galler stimmten für ihn. (Bild: Michel Canonica)
Der parteilose Pfister Alex erhielt die wenigsten Stimmen. (Bild: Michel Canonica)Der parteilose Pfister Alex erhielt die wenigsten Stimmen. (Bild: Michel Canonica)
23 Bilder

St.Galler Ständeratswahl: Impressionen aus dem Wahlzentrum im Pfalzkeller

11:53 Uhr

Das Wahlzentrum ist geöffnet. Noch ist nicht viel los. Die Kandidaten Alex Pfister, Andreas Graf und Patrick Ziltener sind schon da. Ebenfalls vor Ort ist der CVP-Bauernpräsident Markus Ritter.

11:49 Uhr

Auch für die FDP ist es ein entscheidender Tag. Verliert sie ihren Sitz, wäre sie erst zum zweiten Mal in ihrer Geschichte nicht im Ständerat vertreten. 1971 bis 1975 blieb sie aussen vor; sie hatte den Sitz an die SP verloren.

11:47 Uhr

Für die CVP geht's heute um viel - um die Rückeroberung ihres Ständeratsitzes. Die Partei hat ihn vor sieben Jahren an die SP mit Paul Rechsteiner verloren.

11:43 Uhr

Per Mail trudeln bereits die ersten Wahlresultate aus den Gemeinden ein. In Flums und Kaltbrunn liegt CVP-Kandidat Benedikt Würth deutlich vorne. Auf dem zweiten Platz in diesen Gemeinden ist SVP-Mann Mike Egger, auf dem dritten FDP-Kandidatin Susanne Vincenz-Stauffacher. Die ersten offiziellen gesammelten Zwischenresultate gibt's im Pfalzkeller um 12 Uhr.

11:41 Uhr
Vor dem Pfalzkeller: In wenigen Minuten öffnet das Wahlzentrum. (Bild: Michel Canonica)

Vor dem Pfalzkeller: In wenigen Minuten öffnet das Wahlzentrum. (Bild: Michel Canonica)

11:35 Uhr

Das Programm des heutigen Wahlsonntags: Um 11:45 öffnet der Pfalzkeller. Um 12 Uhr werden die ersten Zwischenresultate bekannt gegeben. Das Endergebnis soll um etwa 13 Uhr verkündet werden.

11:34 Uhr

In wenigen Minuten öffnet das Wahlzentrum. Noch sind im Pfalzkeller vor allem Medienschaffende anzutreffen.

Das Wahlzentrum im St.Galler Pfalzkeller. (Bild: Michel Canoinca)

Das Wahlzentrum im St.Galler Pfalzkeller. (Bild: Michel Canoinca)

11:32 Uhr

Die Ausgangslage: Sieben Kandidierende wollen ins Stöckli. Es sind dies Benedikt Würth (CVP), Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP), Mike Egger (SVP), Patrick Ziltener (Grüne) sowie die Parteilosen Sarah Bösch, Andreas Graf und Alex Pfister. Alles was sie zum heutigen Wahlsonntag wissen müssen, finden Sie hier:

11:30 Uhr

Herzlich willkommen zum Live-Ticker über die Ständeratswahl in St.Gallen. Linda Müntener, Luca Ghiselli und Raphael Rohner berichten live für Sie aus dem Pfalzkeller.

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