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Jan Ullrich im September erneut vor Gericht

Weinfelden Der ehemalige deutsche Radprofi Jan Ullrich muss sich am 14. September erneut vor dem Weinfelder Bezirksgericht verantworten. Nachdem er mit seinen Anwälten im ersten Anlauf gescheitert war, den Prozess wegen eines von ihm verursachten schweren Verkehrsunfalls in Mattwil im abgekürzten Verfahren abzuhandeln, wird ihm nun ordentlich der Prozess gemacht. Ulrich hatte im Mai 2014 mit massiv übersetzter Geschwindigkeit, 1,8 Promille Alkohol und möglicherweise Valium im Blut einen Autounfall auf der Kreuzung zwischen Mattwil und Langrickenbach verursacht, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Das Gericht in Dreierbesetzung um Gerichtspräsident Pascal Schmid hatte beim ersten Prozess im Juli 2015 bis zum Schluss Zweifel, ob Ullrich bei seiner Unfallfahrt nicht sogar die Grenze von 140 km/h überschritten und somit ein Raserdelikt begangen hatte. Deshalb akzeptierte es den Strafbefehl nicht. Wie die «Thurgauer Zeitung» bereits berichtet hat, trifft Jan Ullrich nun auf ein neues Dreiergremium um Bezirksrichterin Claudia Spring. Das Thurgauer Obergericht hat einem Ausstandsbegehren wegen Voreingenommenheit statt- gegeben und die Auswechslung des Gerichts angeordnet. (mte)

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