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Ist die Chefärztin noch tragbar?

ST. GALLEN. Die verurteilte Chefärztin Gynäkologie bleibt am Spital Wil tätig. Ist eine verurteilte Chefärztin für ein öffentliches Spital tragbar? Schadet der Fall dem Image öffentlicher Spitäler? Die Meinungen der Parteien im Kanton.
Regula Weik
Das Spital Wil (Bild: Urs Jaudas)

Das Spital Wil (Bild: Urs Jaudas)

Eine Chefärztin stellt eine Fehldiagnose. Die Patientin stirbt. So geschehen im Herbst 2007 im Spital Wil. Die Frau, Mutter von sieben Kindern, verblutet nach einer Totgeburt. Die verantwortliche Chefärztin Gynäkologie erhält einen Coach zur Seite gestellt. Das Vertrauen in die Ärztin sei da, ihre fachliche Qualifikation unbestritten, sie habe seit dem tragischen Ereignis gute Arbeit geleistet. So begründet der Verwaltungsrat der Spitalverbunde seinen Entscheid, die verurteilte Chefärztin weiter in ihrer Funktion im Spital Wil zu beschäftigen.

Wie werten die st. gallischen Parteien diesen Entscheid?

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 6. September.

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