Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Irritation wegen Tanzverbot

FRAUENFELD. Die Junge CVP Thurgau fühlt sich von der Justizkommission des Grossen Rates nicht ernst genommen. Sie hatte im Februar eine Petition mit 900 Unterschriften für die Aufhebung des Tanzverbots an hohen Feiertagen eingereicht.

FRAUENFELD. Die Junge CVP Thurgau fühlt sich von der Justizkommission des Grossen Rates nicht ernst genommen. Sie hatte im Februar eine Petition mit 900 Unterschriften für die Aufhebung des Tanzverbots an hohen Feiertagen eingereicht. Die Justizkommission habe der Petition nur wenig Beachtung geschenkt. Sie unterstelle der Jungpartei, dass sie «nur Medienaufsehen provozieren wollte», kritisiert die Junge CVP in einer Stellungnahme. Mit der ablehnenden Haltung werden das Anliegen nicht ernst genommen und diesem sowie den Personen, «die mit ihrer Unterschrift diese Petition unterstützt haben, eine Abfuhr par excellence erteilt». Die Kommission hatte kritisiert, dass sich die Junge CVP für die Petition entschieden hatte. Laut Kommission wäre die Gesetzesinitiative das richtige Mittel gewesen, um eine Gesetzesänderung zu verlangen. Dafür wären jedoch 4000 Unterschriften nötig gewesen. Diese Haltung teilt die Junge CVP nicht. Eine Abstimmung sei mit hohen Kosten für den Steuerzahler verbunden. «Leider war das der Kommission nicht bewusst.» (ck)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.