Ins kalte Wasser gewagt

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Wie Herr und Frau Schweizer nutzen auch die National- und Ständeräte die gegenwärtige Sommerpause, um Energie für die kommenden politischen Auseinandersetzungen zu tanken. Im Bundeshaus steht ein heisser Herbst bevor. Anders als andere Politiker hat die 40-jährige Winterthurer SVP-Nationalrätin Natalie Rickli ihre Ferien unweit ihres Wohnorts verbracht. Sie hat sich im Thurgauischen Berlingen am Bodensee ins kalte Wasser gewagt und ist im Untersee abgetaucht, berichtet der «Blick». Viele Politiker ziehe es in den Süden ans Meer – beispielsweise nach Italien oder Griechenland, weiss das Boulevardblatt weiter. «Normalerweise tauche ich im Meer, nun habe ich mich erstmals in kältere Gewässer gewagt», sagt Rickli im Interview. «Aber die Kälte war auszuhalten – allerdings mit einem dicken Neoprenanzug.» (mus)