Zweiter Wahlgang in St.Gallen und Wil, wer in den Stadtparlamenten zugelegt und wer die Kampfwahlen geschafft hat: Alle Resultate und Reaktionen zu den Gemeindewahlen und Abstimmungen in der Ostschweiz

Die Stimmberechtigten des Kantons St.Gallen haben am 27. September ihre Gemeindebehörden gewählt. Zudem hat das Ostschweizer Stimmvolk über mehrere Sachvorlagen entschieden. Wir haben alle Resultate aus den acht Wahlkreisen, die Reaktionen und Einschätzungen. Alles zum Superwahlsonntag in der Übersicht und im Ticker zum Nachlesen.

Linda Müntener
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Das Wichtigste in Kürze:

  • Am 27. September wählen die Stimmberechtigten im Kanton St.Gallen ihre Gemeindebehörden. Hinzu kommen Abstimmungen über 20 Sachvorlagen in der Ostschweiz.
  • Bei den Stadtpräsidiumswahlen in St.Gallen und Wil ist ein zweiter Wahlgang am 29. November nötig. Keiner der Kandidierenden hat das absolute Mehr erreicht. In St.Gallen hat Maria Pappa (SP) die Nase vorn, in Wil Hans Mäder (CVP).
  • Im Stadtparlament St.Gallen legen GLP und Grüne zu. Im Stadtparlament Wil gewinnt die Juso einen Sitz auf Kosten der CVP. Im Stadtparlament Gossau kommt es zu keinen Verschiebungen.
  • Die Stadt St.Gallen sagt deutlich Ja (65,4 Prozent) zur Neugestaltung von Marktplatz und Bohl. Ebenfalls ein klares Ja gibt es in Heiden zum neuen Bahn- und Bushof und in Herisau zum neuen Bahnhof. Münsterlingen bekommt einen neuen Hafen – hier gab es ein knappes Ja. Nein sagen die Stimmberechtigten zum Kinder- und Jugendzentrum in Tägerwilen.
  • Gleichzeitig hat das Stimmvolk über fünf nationale Vorlagen entschieden: Begrenzungsinitiative, Änderung des Jagdgesetzes, Erhöhung der Kinderabzüge bei den Bundessteuern, Beschaffung neuer Kampfflugzeuge und Vaterschaftsurlaub. Alles dazu gibt's hier.

Die Übersicht der Resultate in den Wahlkreisen

Resultate werden laufend aktualisiert.

Der Live-Ticker mit Kampfwahlen und Reaktionen: