Im Juni soll ein erster Entscheid fallen

Der Bund will die Schweiz als Standort für Forschung und Entwicklung besser positionieren. Dafür ist ein Netzwerk geplant, das regionale Forschungs- und Entwicklungsstandorte unter der Marke «Nationaler Innovationspark» miteinander verbindet. Hauptzentren sind Zürich und Lausanne. Nebst St.

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Der Bund will die Schweiz als Standort für Forschung und Entwicklung besser positionieren. Dafür ist ein Netzwerk geplant, das regionale Forschungs- und Entwicklungsstandorte unter der Marke «Nationaler Innovationspark» miteinander verbindet. Hauptzentren sind Zürich und Lausanne. Nebst St. Gallen und Thurgau bewerben sich unter anderen auch der Kanton Aargau, die Innerschweiz mit Luzern, Uri, Schwyz, Ob-, Nidwalden und Zug sowie die Kantone Basel-Stadt, -Landschaft und Jura gemeinsam um einen Standort im nationalen Netzwerk. Die Bewerbungsfrist ist Ende März abgelaufen. Im Juni entscheidet die Volkswirtschaftsdirektorenkonferenz, welche regionalen Standorte dem Bund empfohlen werden. Mitte 2015 soll eine entsprechende Botschaft verabschiedet werden. (lom)

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