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«Ich habe nichts zu verlieren»

Seit wenigen Tagen gehört sie der SVP an – und soll nun für die wählerstärkste Partei im Kanton den zweiten Sitz in der St. Galler Regierung holen: Esther Friedli im Gespräch mit unserer Zeitung.
Andri Rostetter/Regula Weik
Esther Friedli im Gespräch über ihre Regierungskandidatur im «Haus zur Freiheit» in Ebnat-Kappel. (Bild: Michel Canonica)

Esther Friedli im Gespräch über ihre Regierungskandidatur im «Haus zur Freiheit» in Ebnat-Kappel. (Bild: Michel Canonica)

ST. GALLEN. Die eine Frage war rasch geklärt: Die St. Galler SVP steigt mit einer neuen Kandidatur in den zweiten Wahlgang für den noch freien Sitz in der St. Galler Regierung. Die Antwort auf die zweite Frage dauerte etwas länger: Wer ist die neue Kandidatin oder der neue Kandidat? Prominente Namen wurden herumgeboten, verschiedentlich wurde auch gemunkelt, Esther Friedli steige ins Rennen. So richtig glauben wollte dies niemand. Bis zum Mittwochmorgen, als die Partei die Inhaberin einer Kommunikations- und Beratungsfirma und Partnerin von SVP-Präsident Toni Brunner als ihre neue Kandidatin vorstellte.

Auf ihre Wahlchancen angesprochen antwortet Esther Friedli: «Ich habe nichts zu verlieren.» Im Gespräch mit unserer Zeitung erklärt sie ihren kurzfristigen SVP-Beitritt, sie spricht über ihre Verbindungen zu Christoph Blocher und Roger Köppel, und sie erzählt, welche Rolle Toni Brunner bei ihrer Kandidatur spielt – oder auch nicht spielt.

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 5. März.

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