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Hohes Fieber, Entzündungen und geschwollene Lymphknoten

Die Hasenpest, auch Tularämie genannt, wird durch ein Bakterium namens Francisella tularensis verursacht. Betroffen sind vor ­allem kleinere Säugetiere wie ­Hasen und Kaninchen, aber auch Nagetiere wie Mäuse, Ratten oder Eichhörnchen. Da die Hasenpest hochgradig ansteckend ist und sich teilweise auf den Menschen überträgt, ist die Krankheit seit 2004 in der Schweiz melde­pflichtig. Die Übertragung von Tier auf Mensch erfolgt meist durch Zecken- oder Mückenstiche. Auch der Kontakt mit kranken Tieren, etwa bei Jagd oder Schlachtung, kann zu einer Erkrankung führen. In der Regel machen sich die ­ersten Symptome innerhalb der ersten drei bis fünf Tage bemerkbar. Hohes Fieber, Entzündungen der Eintrittsstelle oder Lymph­knotenschwellungen sind typisch für die Krankheit. Ein Impfstoff ist in der Schweiz laut BAG nicht verfügbar, die Erkrankung kann aber mit Antibiotika behandelt werden. Damit sinkt die Sterberate auf unter zwei bis gar null Prozent. (ibi)

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