HERISAU: Bauernhaus abgebrannt: Keine Brandstiftung

Am 23. November 2017 ist in Herisau ein Appenzeller Bauernhaus abgebrannt. Die polizeilichen Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen nicht vor.

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Das Appenzeller Bauernhaus an der Nieschbergstrasse konnte nicht mehr gerettet werden. (Bild: Kapo AR)

Das Appenzeller Bauernhaus an der Nieschbergstrasse konnte nicht mehr gerettet werden. (Bild: Kapo AR)

An jenem Tag alarmierte die Kantonale Notrufzentrale in Herisau um 4 Uhr die örtliche Stützpunktfeuerwehr. Bereits beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Haus inklusive angebauten Stall in Vollbrand. Das Gebäude brannte vollständig ab, Personen wurden keine verletzt.

Die polizeilichen Ermittlungen zur Klärung der Brandursache konzentrierten sich auf die Bewohner des Gebäudes. Sowohl die Befragungen von Personen als auch die Auswertung der noch vorhandenen Spuren ergaben keine Hinweise, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde, wie die Ausserrhoder Kantonspolizei am Dienstag mitteilt. Nach aktuellem Kenntnisstand ist es möglich, dass der Brand auf fahrlässiges Verhalten oder eine technische Ursache zurückzuführen ist. (kapo/maw)

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