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HEFENHOFEN: Fall Hefenhofen: Hanspeter Uster wird externe Untersuchungskommission leiten

Der Thurgauer Regierungsrat hat Hanspeter Uster zum Leiter der Untersuchungskommission im Fall Hefenhofen ernennt. Uster ist Jurist und habe laut dem Regierungsrat grosse Erfahrung mit administrativen Abklärungen im öffentlichen Bereich.
Die Untersuchungskommission wird klären, ob der Fall Hefenhofen Änderungen im Vollzug des Tierschutzgesetzes im Kanton Thurgau nach sich ziehen wird. (Bild: Manuel Nagel)

Die Untersuchungskommission wird klären, ob der Fall Hefenhofen Änderungen im Vollzug des Tierschutzgesetzes im Kanton Thurgau nach sich ziehen wird. (Bild: Manuel Nagel)

Vor einer Woche hatte der Thurgauer Regierungsrat bekannt gegeben, dass er eine externe Untersuchungskommission einsetzen werde. "Sie soll den Vollzug des Tierschutzgesetzes im Kanton Thurgau systematisch analysieren und Reformvorschläge ausarbeiten", schreibt der Kanton in einer Medienmitteilung. "Ziel ist es, Lehren aus dem Fall Hefenhofen zu ziehen, das Tierschutzgesetz konsequent durchzusetzen und allfällige Lücken im Vollzug aufzudecken." Nach einer intensiven Suche hätte mit Hanspeter Uster eine versierte und erfahrene Person für diese Aufgabe gefunden werden können.

Der 59-jährige Jurist war von 1991 - 2006 Regierungsrat des Kantons Zug und leitete während dieser Zeit die Sicherheitsdirektion. Seither ist er Inhaber einer Einzelfirma und spezialisiert auf Administrativuntersuchungen im öffentlichen Bereich.

Er untersuchte unter anderem die Polizeieinsätze gegen den Bieler Rentner Hans Kneubühl und im Fall Malters. Ferner unterstützte er die parlamentarische Untersuchungskommission im Tötungsdelikt Adeline.

Der Regierungsrat wird zusammen mit Hanspeter Uster in den nächsten Wochen die Besetzung der mehrköpfigen externen Untersuchungskommission festlegen und den genauen Umfang des Auftrags bestimmen. Wie bereits angekündigt, soll bis spätestens Ende Jahr ein erster Bericht vorgelegt werden. (tn/pd/sda)

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