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GUTES GESCHÄFT: Volle Kassen dank Gabalier

27000 Menschen besuchten am Freitagabend den St. Galler Kybunpark. Den Restaurants brachten sie hohe Umsätze.
Vor den Eingängen drängten sich die Massen. (Bild: Urs Bucher)

Vor den Eingängen drängten sich die Massen. (Bild: Urs Bucher)

Tausende haben am Freitagabend zu den Liedern von Andreas Gabalier im Kybunpark getanzt. Ein Teil dieser 27000 Personen hat vor dem Konzert die Shopping Arena besucht. «Wir sind es von den Fussballmatches gewohnt, dass viele Leute auf einen Schlag kommen», sagt Shopping-Arena-Manager Marc Schäfer. Doch die Menge von 27000 Personen sei ein aussergewöhnliches Ereignis gewesen.

«Wir waren zwar nur am Rande beteiligt an der Grossveranstaltung, trotzdem standen wir im Voraus in Kontakt mit den Veranstaltern und haben Verkehrs- und Sicherheitskonzepte besprochen.» Das hat sich gelohnt: Wie Schäfer auf Anfrage gestern Morgen sagt, habe alles gut funktioniert. «Die Konzertbesucher waren alle sehr zivilisiert.»

Mehr Sicherheitspersonal als sonst

Engpässe habe es zeitweilig einzig bei den Toiletten gegeben. In der Shopping Arena hätte vor und während des Konzertes mehr Sicherheitspersonal als sonst seine Runden gedreht. «Wir haben aber keine Extrakontrollen durchgeführt, sondern einfach die Beobachtungen verstärkt», so Schäfer. «Die Restaurants haben schwer profitiert vom Grossanlass», sagt der Zentrumsleiter. Vor Konzertbeginn sei kein freier Stuhl mehr zu finden gewesen rund um die Shopping Arena, obwohl viele Restaurants Extrabestuhlung und Extrapersonal organisiert hätten. Laut Schäfer waren die Textilläden aber nicht viel stärker frequentiert gewesen als an anderen Tagen.

Arg beansprucht wurde auch der Rasen, er müsse voraussichtlich Anfang August wieder parat sein. «Es gibt einen minutiösen Plan, damit er dann wieder bespielbar ist», sagt Daniel Last, Mediensprecher des FC St. Gallen. Der Rasen sei vor dem Konzert angesät worden und unter den ausgelegten Platten sei so ein Treibhauseffekt entstanden. Jetzt werde er nach genauem Plan bewässert. «Es gibt Stellen, wo es schon grün spriesst.»

Christa Kamm-Sager

christa.kamm@tagblatt.ch

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