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Gemeinsame Agenda für die Ostschweiz

Kernregion Die Industrie- und Handelskammer (IHK) St. Gallen-Appenzell und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Thurgau fordern eine gemein­same interkantonale Institution auf Regierungsebene. Die Kernregion Ostschweiz, zu der die Verbände die Kantone Thurgau, St. Gallen und die beiden Appenzell zählen, soll sich so auf eine gemeinsame Agenda verständigen können. Das geht aus dem EcoOst-Standpunkt «Kernregion Ostschweiz: Gemeinsam sind wir stärker» hervor, den die beiden Verbände formuliert haben.

Ende August hatten sie in der EcoOst-Arena die Frage gestellt: Die Ostschweiz – nur ein Phantom? Das Standpunkt-Papier bündelt die Erkenntnisse. Die Verfasser verweisen darauf, dass die Ostschweiz nur wenig gemeinsame politische Traditionen hat. «Nach unserer Beurteilung braucht es eine Regierungskonferenz der Kernregion Ostschweiz. Dies nicht in Konkurrenz, sondern in Ergänzung zur Ostschweizer Regierungskonferenz.»

Mehr Aufmerksamkeit in Bern erreichen

Die Kernregion Ostschweiz brauche neue Wachstumsmotoren. Die Transformation der Industrie mache weder an regionalen noch an kantonalen Grenzen halt. Zudem sei eine gemeinsame Agenda für die Kernregion Ostschweiz «die notwendige Voraussetzung für die Stärkung unserer Stimme in Bern. Nur, wer weiss, was er will, wird gehört.» (kbr)

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