Abstimmung
In Waldstatt entscheiden 15 Stimmen über das Filmgesetz

Dreimal Ja: So hat Waldstatt bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Waldstatt: 51.5 Prozent Ja zum Medienpaket

Die Ergebnisse in Waldstatt: 51.5 Prozent Ja zum Medienpaket

(chm)

Mit einem Unterschied von nur gerade 15 Stimmen hat Waldstatt das Filmgesetz befürwortet. 265 Personen sagten Ja, 250 stimmten Nein. Das entspricht 51.5 Prozent Ja. Mit einem ähnlichen Ja-Stimmenanteil von 52 Prozent hiess auch der Kanton Appenzell Ausserrhoden die Vorlage gut. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 58.4 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 61 Prozent Ja zum Filmgesetz, in den ländlichen gab es 53 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 55 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Waldstatt zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Filmgesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche 17 Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 54 Prozent Ja zum Filmgesetz, in der Romandie hiess es 71 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja.

Nur 16 Stimmen geben den Ausschlag beim Transplantationsgesetz

Mit einem Unterschied von nur gerade 16 Stimmen hat Waldstatt das Transplantationsgesetz befürwortet. 275 Personen sagten Ja, 259 stimmten Nein. Das entspricht 51.5 Prozent Ja. Im Kanton Appenzell Ausserrhoden lautete das Resultat zum Transplantationsgesetz 50.6 Prozent Nein. Die Schweiz stimmte 60.2 Prozent Ja.

Über die Organtransplantation war zuletzt am 7. Februar 1999 abgestimmt worden, als das Stimmvolk über einen Verfassungsartikel zur Transplantationsmedizin entscheiden konnte. Waldstatt hiess den Artikel damals gut wie fast alle Gemeinden. Das Resultat in Waldstatt lautete 82 Prozent Ja. Schweizweit stimmten 87.8 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 62 Prozent Ja zum Transplantationsgesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Waldstatt zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Transplantationsgesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche 24 Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 54 Prozent Ja zum Transplantationsgesetz, in der Romandie hiess es 79 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 66 Prozent Ja.

Frontex-Ausbau deutlich angenommen

Die Gemeinde Waldstatt hat deutlich Ja gesagt zum Frontex-Ausbau, und zwar mit 69.3 Prozent der Stimmen. Mit einem ähnlichen Ja-Stimmenanteil von 69.9 Prozent hiess auch der Kanton Appenzell Ausserrhoden die Vorlage gut. Die Schweiz stimmte 71.5 Prozent Ja.

Zum Schengen-Abkommen sagten die Stimmberechtigten von Waldstatt 2008 mit 59.7 Prozent Nein. Zur Übernahme der EU-Waffenrichtlinie im Rahmen von Schengen lautete das Resultat in der Gemeinde vor drei Jahren 59.5 Prozent Ja. Beide Vorlagen nahm das Schweizer Stimmvolk an.

Mit 39.5 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Waldstatt tiefer als im Kanton Appenzell Ausserrhoden (43.3 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 40.1 Prozent.

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Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden. Textvorlagen: Stefan Trachsel