Abstimmung
Heiden entscheidet sich knapp für das Covid-Gesetz

Zweimal Ja, einmal Nein: So hat Heiden bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Heiden: 51.9 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

Die Ergebnisse in Heiden: 51.9 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

(chm)

Ja zum Covid-Gesetz in Heiden: Eine relativ knappe Mehrheit von 51.9 Prozent der Stimmenden befürwortete die Vorlage. Mit einem ähnlichen Ja-Stimmenanteil von 50.7 Prozent hiess auch der Kanton Appenzell Ausserrhoden die Vorlage gut. Die Schweiz stimmte 62 Prozent Ja.

Auch im Juni hatte Heiden bereits Ja gesagt bei der Abstimmung zum Covid-Gesetz. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger hatten die Vorlage mit 50.1 Prozent angenommen.

Deutlich mehr Leute als üblich stimmten ab

Die Stimmbeteiligung lag in Heiden beim Covid-Gesetz bei 73 Prozent. Das liegt deutlich über dem Durchschnitt der Abstimmungen in der Gemeinde seit 1990 (51 Prozent).

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 66 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in den ländlichen gab es 54 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Heiden zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 62 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in der Romandie hiess es 61 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 65 Prozent Ja.

Mehrheit für Pflegeinitiative

Zur Pflegeinitiative hat eine Mehrheit in Heiden ein Ja eingelegt. Der Ja-Anteil betrug 59.8 Prozent. Auch der Kanton Appenzell Ausserrhoden hiess die Vorlage gut, allerdings mit einem geringeren Ja-Stimmenanteil von 55.3 Prozent. Das nationale Ergebnis war 61 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 62 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in den ländlichen gab es 59 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Heiden zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Heiden fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Justizinitiative scheitert deutlich

In der Gemeinde Heiden hat es ein deutliches Nein gegeben zur Justizinitiative. 68 Prozent lehnten die Vorlage ab. Mit einem fast identischen Nein-Stimmenanteil von 68 Prozent lehnte auch der Kanton Appenzell Ausserrhoden die Vorlage ab. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 68.1 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 67 Prozent Nein zur Justizinitiative, in den ländlichen gab es 69 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 69 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Heiden zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 68 Prozent Nein zur Justizinitiative, in der Romandie hiess es 70 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 64 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Heiden fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Mit 72.1 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Heiden praktisch gleichauf mit jener im Kanton Appenzell Ausserrhoden (71.8 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 65.2 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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