Abstimmung
Gottlieben sagt Ja zum Covid-19-Gesetz

Zweimal Ja, einmal Nein: So hat Gottlieben bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Gottlieben: 60.3 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

Die Ergebnisse in Gottlieben: 60.3 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

(chm)

Gottlieben hat mit einem der grössten Ja-Anteile im Kanton Thurgau das Covid-Gesetz befürwortet. 60.3 Prozent der Abstimmenden sagten Ja. Das ist Rang neun im Kanton. Ein Ja schrieben 73 auf den Stimmzetteln, ein Nein legten 48. Im Kanton Thurgau ging die Abstimmung zum Covid-Gesetz mit 54.7 Prozent Ja aus. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 62 Prozent Ja.

Auch im Juni hatte Gottlieben bereits Ja gesagt bei der Abstimmung zum Covid-Gesetz. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger hatten die Vorlage mit 51.5 Prozent angenommen.

Stimmbeteiligung weit über Durchschnitt

Mit 79.2 Prozent lag die Stimmbeteiligung beim Covid-Gesetz in Gottlieben deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. An den Abstimmungen seit 1990 beteiligten sich in der Gemeinde im Schnitt jeweils rund 55 Prozent der Stimmberechtigten.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 66 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in den ländlichen gab es 54 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Gottlieben zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 62 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in der Romandie hiess es 61 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 65 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Gottlieben fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Pflegeinitiative deutlich angenommen

Gottlieben hat die Pflegeinitiative mit dem höchsten Ja-Anteil im Kanton Thurgau gutgeheissen, und zwar mit 65.3 Prozent. 79 Stimmende legten ein Ja ein, 42 ein Nein. Im Kanton Thurgau lautete das Resultat zur Pflegeinitiative 59.5 Prozent Ja. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 61 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 62 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in den ländlichen gab es 59 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Gottlieben zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Gottlieben fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Justizinitiative scheitert deutlich

Zur Justizinitiative hat es in Gottlieben ein Nein gegeben. Mit 39.5 Prozent Ja-Anteil wiesen die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde aber noch einen der grössten Ja-Stimmenanteile im Kanton Thurgau auf (Rang 5). Nein-Stimmen gingen 72 ein, Ja-Stimmen gab es 47. 65.4 Prozent Nein lautete das Ergebnis zur Justizinitiative im Kanton Thurgau. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 68.1 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 67 Prozent Nein zur Justizinitiative, in den ländlichen gab es 69 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 69 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Gottlieben zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 68 Prozent Nein zur Justizinitiative, in der Romandie hiess es 70 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 64 Prozent Nein.

Die Stimmbeteiligung in Gottlieben (Gültige Stimmzettel: 121) war eine der höchsten im Kanton Thurgau. Die Beteiligung von 78.8 Prozent bedeutet Rang zwei im Kanton. Im Kanton Thurgau gingen 68.3 Prozent der Stimmberechtigten an die Urne. Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 65.2 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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