Abstimmung
Deutliches Ja in Wilen (TG) zum Covid-Gesetz

Zweimal Ja, einmal Nein: So hat Wilen (TG) bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Wilen (TG): 65.1 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

Die Ergebnisse in Wilen (TG): 65.1 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

(chm)

Wilen (TG) hat das Covid-Gesetz mit dem dritthöchsten Ja-Anteil im Kanton Thurgau gutgeheissen, und zwar mit 65.1 Prozent. Das Resultat zum Covid-Gesetz im Kanton Thurgau hiess 54.7 Prozent Ja. Die Schweiz stimmte 62 Prozent Ja.

Auch im Juni hatte Wilen (TG) bereits Ja gesagt bei der Abstimmung zum Covid-Gesetz. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger hatten die Vorlage mit 55.4 Prozent angenommen.

Stimmbeteiligung weit über Durchschnitt

Mit 78.6 Prozent lag die Stimmbeteiligung beim Covid-Gesetz in Wilen (TG) deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. An den Abstimmungen seit 1990 beteiligten sich in der Gemeinde im Schnitt jeweils rund 46 Prozent der Stimmberechtigten.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 66 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in den ländlichen gab es 54 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Wilen (TG) gehört in die grosse Gruppe der städtisch geprägten Gemeinden, welche das Covid-Gesetz angenommen haben. Rund 96 Prozent dieser Gemeinden befürworteten die Vorlage. Die Bevölkerung in diesen Gemeinden befürwortete die Vorlage mit 54 Prozent.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 62 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in der Romandie hiess es 61 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 65 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Wilen (TG) fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Mehrheit für Pflegeinitiative

Die Gemeinde Wilen (TG) hiess die Pflegeinitiative gut, allerdings bedeuteten die 47.2 Prozent die zweitgrösste Opposition gegen die Vorlage im Kanton Thurgau. Das Resultat zur Pflegeinitiative im Kanton Thurgau hiess 59.5 Prozent Ja. Die Schweiz stimmte 61 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 62 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in den ländlichen gab es 59 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Wilen (TG) gehört in die grosse Gruppe der städtisch geprägten Gemeinden, welche die Pflegeinitiative angenommen haben. Rund 95 Prozent dieser Gemeinden befürworteten die Vorlage. Die Bevölkerung in diesen Gemeinden befürwortete die Vorlage mit 59 Prozent.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Ja.

Justizinitiative scheitert deutlich

Mit einem der grössten Nein-Anteile im Kanton Thurgau hat Wilen (TG) die Justizinitiative abgelehnt, und zwar mit 71.1 Prozent. Das bedeutet Rang 3 im Kanton. Im Kanton Thurgau lautete das Resultat zur Justizinitiative 65.4 Prozent Nein. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 68.1 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 67 Prozent Nein zur Justizinitiative, in den ländlichen gab es 69 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 69 Prozent Nein. Wilen (TG) zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Stadt und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in den Städten.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 68 Prozent Nein zur Justizinitiative, in der Romandie hiess es 70 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 64 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Wilen (TG) fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Mit 77.2 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Wilen (TG) deutlich höher als im Kanton Thurgau (68.3 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 65.2 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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