GELDFORDERUNG: Friedrichshafen: Keine Bombe gefunden, Sperrung aufgehoben

Das Medienhaus K42 in Friedrichshafen wurde evakuiert. Der Grund: Eine Bombendrohung im Gebäude direkt am Hafen. Das Haus und die nahe Umgebung wurden geräumt, der Schiffsverkehr eingestellt. Um 14 Uhr wurde die Sperrung aufgehoben, der Schiffsverkehr läuft wieder planmässig.

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Die Polizei hat in Friedrichshafen nach einer Bombendrohung den Platz um das Medienhaus am Hafen abgesperrt. Im Hintergrund befindet sich das Zeppelin-Museum. (Bild: Keystone)

Die Polizei hat in Friedrichshafen nach einer Bombendrohung den Platz um das Medienhaus am Hafen abgesperrt. Im Hintergrund befindet sich das Zeppelin-Museum. (Bild: Keystone)

Das Medienhaus K42 in Friedrichshafen war von einer Bombendrohung zusammen mit einer anonymen Geldforderung betroffen. Wie der "Südkurier" schreibt und eine Sprecherin vor Ort bestätigt, wurde die anonyme Drohung mit einer Forderung über 100'000 Euro im Gebäude gefunden und sichergestellt. Seit 9.15 Uhr wurde das Gebäude geräumt und durchgekämmt, zudem seien Sprengstoffspürhunde aufgefordert worden. Ab 14 Uhr wurden die Absperrungen abgebaut, wie der "Südkurier schreibt".


Unter anderem war der Fährbetrieb zwischen Romanshorn und Friedrichshafen unterbrochen. Die Fähren konnte nicht in den Hafen einfahren. Die Kursschiffe fuhren an Friedrichshafen vorbei. Die Fähre Romanshorn - Friedrichshafen fährt gemäss Bodensee-Schifffahrt Schweiz wieder planmässig. (chs/mso/jw)

Um das K42 in Friedrichshafen hat die Polizei das Gebiet weiträumig abgesperrt. (Bild: A9999/_CHRISTIN HARTARD (DPA dpa))

Um das K42 in Friedrichshafen hat die Polizei das Gebiet weiträumig abgesperrt. (Bild: A9999/_CHRISTIN HARTARD (DPA dpa))

Hafen Romanshorn: Die Fähren stehen still. (Bild: Markus Schoch)

Hafen Romanshorn: Die Fähren stehen still. (Bild: Markus Schoch)