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Der Artikel «Rufschädigung in Kauf genommen» vom 23. Juli 2014 enthält tatsachenwidrige Aussagen. Korrekt ist: Die Lebensschutz-Organisation Human Life International (HLI) Schweiz hat nie einzelne Kliniken beschuldigt, mit unsauberen Methoden zu arbeiten und das Gesetz zu missachten.

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Der Artikel «Rufschädigung in Kauf genommen» vom 23. Juli 2014 enthält tatsachenwidrige Aussagen. Korrekt ist: Die Lebensschutz-Organisation Human Life International (HLI) Schweiz hat nie einzelne Kliniken beschuldigt, mit unsauberen Methoden zu arbeiten und das Gesetz zu missachten. Die aktuellsten öffentlichen Statistiken der FIVNAT und BFS über die In-vitro-Fertilisation (2012) sprechen von zwölf Zyklen, in welchen mehr als drei Embryos transferiert wurden. Das wäre schlechte medizinische Praxis und würde gegen das Fortpflanzungsmedizingesetz verstossen. Fairerweise fragte HLI zuerst die Schweizerische Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (Kommission FIVNAT) an. Die FIVNAT leitet die Daten der 27 Zentren aber anonymisiert weiter. Das verunmöglicht die Identifikation von «Tatorten». Aus diesen Gründen bat HLI alle Kantonsärzte um Abklärungen. Diese Untersuchungen zeigen nun laufend Ergebnisse. Alle Dokumente von HLI dazu sind komplett und transparent auf www.human-life.ch einsehbar.

Christoph Keel-Altenhofer, Sekretär Human Life International Schweiz

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