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Gegen 360'000 Gäste besuchten die Olma - ein Anstieg nach Jahren des Rückgangs

Die Olma verzeichnet wieder mehr Publikum. 2 Prozent mehr als im Vorjahr besuchen die Messe - ein Anstieg, aber noch keine Trendwende.
David Grob
T-Shirt-Wetter als Grund für den Anstieg? Wieder mehr Publikum besuchte die Olma in den vergangenen elf Tagen. (Bild: Hanspeter Schiess)

T-Shirt-Wetter als Grund für den Anstieg? Wieder mehr Publikum besuchte die Olma in den vergangenen elf Tagen. (Bild: Hanspeter Schiess)

Wieder mehr Besucher zieht es an die Olma. Nachdem die Zahlen in den vergangenen Jahren rückläufig waren – 2012 lagen die Besucherzahlen noch bei rund 390'000 Personen, 2015 bei 375'000 und 2018 noch bei 350'000 – verzeichnet die Messeleitung in der diesjährigen Ausgabe wieder einen leichten Anstieg. Während den elf Messetagen strömten gegen 360000 Besucherinnen und Besucher aufs Messegelände – ein Anstieg von rund 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Zahlen, die die Messeleitung freuen – und die Erwartungen gleichzeitig übertroffen haben, wie die Verantwortlichen in einer Medienmitteilung schreiben. Trotz des Anstiegs: von einer Trendwende zu sprechen, sei es zu früh, sagt Pressesprecherin Katrin Meyerhans. «Auf und Abs gibt es immer.» Die Gründe für den Anstieg sieht sie im Wetterglück in der zweiten Messewoche und im «tollen Ehrengast». Die Schweizer Volkskultur habe eine gehörige Portion lebendiges Brauchtum gezeigt, heisst es im Communiqué weiter.

Besucher sind zufrieden

Die positive Bilanz widerspiegelt sich auch in der Besucherbefragung. 92 Prozent der befragten Personen hätten das Angebot und 96 Prozent die Stimmung als gut bis sehr gut beurteilt. Weiterhin ziehen die Schweinerennen beim Publikum. «Sie sorgten täglich für eine voll besetzte Arena.» Und auch die Aussteller zeigten sich gemäss der Messeleitung zufrieden mit den Ergebnissen der Messe.
Damit läuft die Olma dem schweizweiten Trend des Messesterbens entgegen. Die traditionsreichen Messen Züspa in Zürich, die Mustermesse Muba in Basel und die Comptoir in Lausanne wurden im vergangenen Jahr eingestellt, nachdem sie seit Jahren rote Zahlen geschrieben hatten.

Die Bilanz der Stadtpolizei:

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