Gebiete und Gebührengelder

2,2 Mio. Franken Gebührengelder fliessen künftig in die regionale Fernsehversorgung der Ostschweiz. Das Geld erhält, wer vom Bund eine Konzession besitzt. Bis zum Sommer will sich Bern festlegen. Um das Versorgungsgebiet Ostschweiz – es umfasst die Kantone St.

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2,2 Mio. Franken Gebührengelder fliessen künftig in die regionale Fernsehversorgung der Ostschweiz. Das Geld erhält, wer vom Bund eine Konzession besitzt. Bis zum Sommer will sich Bern festlegen. Um das Versorgungsgebiet Ostschweiz – es umfasst die Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden sowie die beiden östlichen Thurgauer Bezirke Arbon und Bischofszell – bewerben sich Tele Ostschweiz und Tele Säntis. Tele Top will künftig in der Ostschweiz mit dieser neuen Marke auftreten.

Das zweite «Ostschweizer» Gebiet – die Region Zürich–Nordostschweiz mit den Kantonen Zürich, Thurgau und Schaffhausen sowie der St. Galler Wahlkreis Wil – ist ebenfalls umstritten. Um die

dortige Konzession bewerben

sich Tele Top und Tele Züri; es lockt ein jährlicher Gebührenanteil von 1,5 Mio. Franken. (rw)

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