Für HSG-Recherchen: «Tagblatt»-Team für den Ostschweizer Medienpreis nominiert

Der Ostschweizer Medienpreis 2019 wird am 11. Dezember im Pfalzkeller St.Gallen verliehen. Nominiert sind drei Journalisten sowie ein Team des «Tagblatts». Auf den oder die Sieger wartet ein Preisgeld von 10'000 Franken.

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Vom «St.Galler Tagblatt» sind folgende Personen für ihre Berichterstattung im Jahr 2018 über die Verfehlungen der HSG nominiert: Marcel Elsener, Odilia Hiller, Michael Genova, Regula Weik und Andri Rostetter (von links). Nicht auf dem Bild ist Roman Hertler. (Bild: Ralph Ribi)

Vom «St.Galler Tagblatt» sind folgende Personen für ihre Berichterstattung im Jahr 2018 über die Verfehlungen der HSG nominiert: Marcel Elsener, Odilia Hiller, Michael Genova, Regula Weik und Andri Rostetter (von links). Nicht auf dem Bild ist Roman Hertler. (Bild: Ralph Ribi)

(red) Eine erste Jury hat aus 50 eingereichten Arbeiten aus dem Jahr 2018 die besten Beiträge für den Ostschweizer Medienpreis ausgewählt. Eine zweite Jury wird aus diesen Nominationen den Sieger oder das Siegerteam küren. Nominiert sind folgende Beiträge:

  • Fall Hefenhofen (Aufarbeitung des komplexesten Tierschutzfalls der Schweiz) von Jörg Krummenacher, NZZ
  • Flugzeugunglück «Tante Ju» (Aufarbeitung und historische Dokumentation) von Simon Lechmann, «Südostschweiz»
  • Finanzen Remo Stoffel (Erklärung der Vermögenssituation des Investors) von Jean Françoise Tanda, «SRF Eco»
  • HSG-Skandale (Berichterstattung über die Verfehlungen der HSG) vom Team «St.Galler Tagblatt»: Marcel Elsener, Michael Genova, Roman Hertler, Odilia Hiller, Andri Rostetter und Regula Weik

Am gleichen Anlass erhält der Bischofszeller Urs Fitze den Radio- und Fernsehpreis der SRG Ostschweiz. Der Leiter Fiktion von Radio und Fernsehen SRF ist seit Jahren hinter den Kulissen für diverse Sendeformate verantwortlich.

Der Preis wird am Mittwoch, 11. Dezember 2019 um 19.00 Uhr im St.Galler Pfalzkeller verliehen. Der Anlass ist öffentlich, der Eintritt frei.