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Nach dem Gewitterabend: Ostschweizer Polizeien verzeichnen nur wenige Einsätze

Am Abend sowie in der Nacht auf morgen Sonntag sind in der ganzen Schweiz zum Teil kräftige Gewitter möglich. Betroffen ist auch die Ostschweiz. Am Samstagabend fielen die Gewitter jedoch weniger heftig aus als zunächst befürchtet. Die Polizeien verzeichneten nur wenige Einsätze.
Es braut sich etwas zusammen. (Bild: Reto Martin)

Es braut sich etwas zusammen. (Bild: Reto Martin)

(red.) Nach der Hitzewelle folgen die Gewitter. «Es ist noch viel Energie in der Luft vorhanden. In Kombination mit dem hohen Feuchtegehalt sowie der labilen Schichtung der Atmosphäre können sich am Nachmittag und Abend zum Teil kräftige Gewitter bilden», prognostizierte Stefan Scherrer, Meteorologe bei Meteonews gegenüber «FM1Today».

Der Unwetterservice von Meteocentrale.ch gab bekannt, dass um 18 Uhr ein starkes Gewitter im Bereich Urnäsch registriert wurde, welches sich langsam Richtung Norden bewegte.

Für Polizeieinsätze sorgte das Gewitter im Kanton Appenzell Ausserrhoden jedoch nicht. Gemäss Informationen der kantonalen Notrufzentrale verlief der Abend ruhig und es waren keine Einsätze im Zusammenhang mit den Niederschlägen zu verzeichnen.

Auch bei der Kantonspolizei St.Gallen gab es trotz des starken Regens nur wenige Einsätze. Gemäss Mediensprecher Bertrand Hug verzeichnete die Kantonspolizei zwei umgestürzte Bäume zwischen Sennwald und Haag, welche auf den Wildschutzzaun der A13 fielen, jedoch die Fahrbahn nicht tangierten. «Rund einen Kilometer weiter ragte ein Baum auf die Normalspur. Die Kantonspolizei sperrte diese und bot den Unterhaltsdienst zur Entfernung des Baumes auf», so Hug. Innerhalb einer Stunde sei der umgestürzte Baum beseitigt gewesen.

Weiter kam es gemäss Mediensprecher Bertrand Hug zu rund einem halben Dutzend Feuerwehreinsätzen in Sevelen und in der Gemeinde Wartau aufgrund der Niederschläge. Insgesamt sei es in der Niederschlagsphase aber ruhig geblieben.

Am Sonntag ist es in der Ostschweiz voraussichtlich regnerisch und bewölkt. Besonders entlang der Berge sind zum Teil kräftige Niederschläge möglich. Mit noch maximal 17 bis 21 Grad macht der Sommer vorübergehend eine Pause.

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