Freizeitreiter im Regionalverband

Die 156. Delegiertenversammlung des Verbands Ostschweizerischer Kavallerie- und Reitvereine (OKV) in Aadorf stand im Zeichen der neuen Reitsportdisziplinen. An die 20 000 aktive Pferdesportfreunde in 140 Reit- und Fahrvereinen sind im OKV zusammengefasst.

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Die 156. Delegiertenversammlung des Verbands Ostschweizerischer Kavallerie- und Reitvereine (OKV) in Aadorf stand im Zeichen der neuen Reitsportdisziplinen. An die 20 000 aktive Pferdesportfreunde in 140 Reit- und Fahrvereinen sind im OKV zusammengefasst. Vor 400 Vereinsvertretern stellte Präsident Peter Fankhauser fest, dass es gelungen sei, die Freizeitreiterei in den Verband zu integrieren. Das Verhältnis zum Schweizerischen Dachverband bleibt hingegen angespannt.

Fankhauser hob hervor, dass mit der Schaffung des neuen Ressorts für die boomenden Disziplinen Western, Endurance und Freizeit ein Meilenstein für die Bedürfnisse der neuen Reitergeneration gelegt worden sei. Doch beklagte er, dass im Konflikt mit dem Schweizerischen Dachverband wegen zu hoher Gebühren und mangelnder Transparenz in der Kommunikation keine Einigung erzielt worden sei. (red.)