Freizeit
Stand-up-Paddeln am Südufer des Bodensees: Eine neue Website stellt die wichtigsten Regeln vor

Mit der steigenden Beliebtheit des Stand-up-Paddelns steigen auch die Anforderungen im Bereich Sicherheit und Naturschutz. Eine Website möchte deshalb fürs Thema sensibilisieren. Weiter werden auf der neuen Plattform auch Touren vorgeschlagen und geeignete Ein- und Ausstiegsstellen präsentiert.

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Das Stand-up-Paddeln, hier in Romanshorn, erfreut sich am Bodensee immer grösserer Beliebtheit.

Das Stand-up-Paddeln, hier in Romanshorn, erfreut sich am Bodensee immer grösserer Beliebtheit.

Bild: PD/Thomas Staub

(red) Der Sommer ist da und mit ihm auch die Lust aufs Stand-up-Paddeln (SUP). Ob Neuling oder bereits absoluter Profi – das Südufer Bodensee lässt Paddelherzen höher schlagen. Die neue Website www.padl-bodensee.ch bündelt nun alles, was es rund ums Stand-up-Paddeln am Südufer des Bodensees zu erleben und zu beachten gibt, inklusive den wichtigsten Regeln in Bezug auf Sicherheit und Naturschutz.

Fürs Thema sensibilisieren: Die wichtigsten SUP-Regeln

«Viele Stand-up-Paddler wissen zum Beispiel nicht, dass sie in der Badi – in einer Schwimmzone – nicht paddeln dürfen, oder dass sie mindestens 25 m Abstand halten sollten zu Schilf und Wasserpflanzen», sagt Leila Hauri, Geschäftsleiterin REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee, zwei der Grundregeln.

Um auf die Aspekte Sicherheit und Naturschutz aufmerksam zu machen, wurden verschiedene flankierende Massnahmen geschaffen: Hinweistafeln mit den wichtigsten SUP-Regeln an ausgewählten Einstiegsorten sollen die Paddlerinnen und Paddlern direkt ansprechen. Und ein Flyer mit den wichtigsten Regeln wird in den nächsten Wochen an verschiedenen Orten aufgelegt oder direkt an die Paddelnden abgegeben: in Badis, Vermietstationen, Hotels und auf Campingplätzen.