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Thurgau sucht wissenschaftliche Arbeiten für Preisvergabe

Vom 10. Januar bis zum 10. April können Wissenschaftler ihre Arbeiten für den Forschungspreis Walter Enggist einreichen.
Thomas Wunderlin
Medienkonferenz vom 18. Januar 2018: Kantonsarchäologe Hansjörg Brem, Kantonsbibliothekar Bernhard Bertelmann und Regierungsrätin Monika Knill informieren über den den den Abschluss des Nachlassverfahrens Walter Enggist. (Bild: Andrea Stalder)

Medienkonferenz vom 18. Januar 2018: Kantonsarchäologe Hansjörg Brem, Kantonsbibliothekar Bernhard Bertelmann und Regierungsrätin Monika Knill informieren über den den den Abschluss des Nachlassverfahrens Walter Enggist. (Bild: Andrea Stalder)

Dieses Jahr vergibt das Netzwerk Thurgau Wissenschaft den mit 15000 Franken dotierten Preis zum ersten Mal, wie das Amt für Mittel- und Hochschulen schreibt. Er wird jährlich für die beste wissenschaftliche Arbeit mit einem persönlichen oder inhaltlichen Bezug zum Kanton Thurgau verliehen. Begutachtet werden die Arbeiten von einer unabhängigen Kommission unter dem Vorsitz von Sibylle Minder Hochreutener, Prorektorin und Fachbereichsleiterin Wirtschaft der Fachhochschule St. Gallen (www.forschungspreis.ch).

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