Werkbetriebe Matzingen wählen einen neuen Präsidenten

Pascal Amacker heisst der neue Kommissionspräsident der Werke Matzingen seit der Bechtelisversammlung vom Montagabend. Er füllt die Lücke, die aufgrund der Demission von Mario Maldini entstanden ist.

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Die Kläranlage der Werkbetriebe Matzingen.

Die Kläranlage der Werkbetriebe Matzingen.

(Bild: Olaf Kühne)

(pd) Die Vakanz bei den Werkbetrieben Matzingen ist Geschichte. An der traditionellen Bechtelisversammlung vom Montagabend hat die durch Interimspräsident Markus Bischof geführte Versammlung mit 59 Anwesenden Pascal Amacker einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt.

Pascal Amacker, Kommissionspräsident Werke Matzingen.

Pascal Amacker, Kommissionspräsident Werke Matzingen.

(Bild: PD)

Amacker ist in Matzingen aufgewachsen und lebt seit 2009 mit seiner Familie in seinem Haus in der Rietwis. Im vergangenen Jahr wohnte Amacker den Sitzungen der Werkbetriebskommission jeweils als Gast bei, um einen Einblick zu erhalten.

Grösste Investition beim Umbau eines Pumpwerkes

Nebst der Wahl standen an der Versammlung die ordentlichen Geschäfte im Zentrum, wie Werkbetriebsleiterin Susi Meier mitteilt. Den Rechnungen wie auch den Budgets der drei Betriebszweige Strom, Wasser und Gas hat die Versammlung einstimmig zugestimmt. Als grösste Investition im vergangenen Jahr schlägt der Umbau des Pumpwerkes Lützelmurg zu Buche, welcher erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

Im neuen Jahr wird im Bereich Wasser ein längeres Leitungsstück in der Juchstrasse ersetzt. Im Bereich Strom werden ältere Trafostationen umgebaut und alte Mittelspannungskabel ersetzt. Diese Massnahmen sind alle nötig, um ungeplante Stromausfälle oder Wasserleitungsbrüche zu vermeiden.