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Wegen des schönen Wetters: Das Aadorfer Freibad verlängert die Saison um eine Woche

Die Verlängerung der Freibad-Saison über Bettag hinaus kommt nicht ungelegen, zumal das Hallenbad noch geschlossen ist. Insgesamt verlief die Badesaison 2019 erfreulich.
Kurt Lichtensteiger
Nur noch wenige Besucher wagten sich in dieser Woche in das rund 18 Grad kalte Wasser im Aadorfer Freibad. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Nur noch wenige Besucher wagten sich in dieser Woche in das rund 18 Grad kalte Wasser im Aadorfer Freibad. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Das schöne Spätsommer-Wetter, aber auch die temporäre Schliessung des Hallenbades, haben die Verantwortlichen dazu veranlasst, das Aadorfer Freibad am Heidelberg noch eine Woche länger geöffnet zu halten. Am Sonntag, 22. September, ist dann aber endgültig Schluss.

Am vergangenen Donnerstagnachmittag wagten sich bei einem kurzen Augenschein nur gerade fünf Schwimmerinnen ins 18 Grad kaltes Wasser. Dies bei einer Lufttemperatur von immerhin 23 Grad. Die Frauen können ihre Vorliebe noch eine Woche länger als vorgesehen geniessen und sich wie in einem Privatpool wähnen. Um sich dann jedoch zwei Wochen lang in Abstinenz zu üben, zumindest in Aadorf. Bis am 7. Oktober bleibt nämlich das Hallenbad wegen Sanierungsarbeiten ebenfalls noch geschlossen.

Peter Ronner, Leiter des kommunalen Amts Kultur, Freizeit und Sport zog eine positive vorläufige Bilanz:

«Der Badbetrieb ist gut gelaufen, abgesehen von zwei kleineren unfallbedingten Zwischenfällen.»

Die Rekordzahl an Besuchern des letzten Jahres konnte allerdings nicht erreicht werden, sprach man doch bereits von einem Jahrhundertsommer. «Genauere Angaben erfolgen jedoch später.» Badmeisterin Cornelia Meier, wohnhaft in Aawangen, gerade mit dem Rasenmähen beschäftigt, zeigte sich kontaktfreudig:

«Nach Tätigkeiten in den Bädern Goldach und Abtwil bin ich hier in Aadorf seit vier Monaten tätig.»

Sie schätze insbesondere das Arbeiten im Freien und den Kundenkontakt. «Die dreimonatige Probezeit habe ich bestanden und freue mich darauf, weiterhin in gleicher Funktion tätig zu sein, zwischenzeitlich im Hallenbad.»

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