Warth-Weiningens Gemeindepräsidentin Katharina Aeschbacher fällt wegen Überbelastung krankheitshalber vorübergehend aus

Die präsidialen Amtsgeschäfte übernimmt per sofort Vizepräsident Peter Meuli. Zudem erhalten Behörde und Verwaltung Unterstützung in beratender Funktion von alt Gemeinderat Andreas Schlatter.

Mathias Frei
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Katharina Aeschbacher bei ihrer Wahl zur neuen Gemeindepräsidentin von Warth-Weiningen im November 2018.

Katharina Aeschbacher bei ihrer Wahl zur neuen Gemeindepräsidentin von Warth-Weiningen im November 2018.

Bild: Reto Martin

(red) Krankheitsbedingt gibt Katharina Aeschbacher, Gemeindepräsidentin von Politisch Warth-Weiningen, ihren Aufgabenbereich vorübergehend und per sofort an Vizepräsident Peter Meuli ab. Dies ist einer Mitteilung der Gemeinde zu entnehmen. Der Gemeinderat sei zuversichtlich, dass Aeschbacher in den nächsten Wochen ihre Arbeit wieder aufnehmen kann.

Peter Meuli, Vizepräsident.

Peter Meuli, Vizepräsident.

Bild: Andrea Stalder

Die Gemeindepräsidentin leitete zuletzt nicht nur die Gemeindegeschäfte und die Werke, sondern hatte nach der Kündigung des Bauverwalters im vergangenen Frühjahr interimistisch auch noch dessen Funktion übernommen. Der Gemeinderat bedauert, dass diese Belastung zur aktuellen Situation geführt hat. Meuli übernimmt die präsidialen Geschäfte neben seiner beruflichen Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer. Der neue Bau- und Werkverwalter beginnt kommenden Februar. Bis dahin soll zeitnah eine Übergangslösung zu Stande kommen. Zudem unterstützt alt Gemeinderat Andreas Schlatter in beratender Funktion bei Fragen zu den Werken.