Frauenfeld
Stadt sucht Vorschläge für Förder- und Anerkennungspreis

Das städtische Kulturamt sucht Frauenfelderinnen und Frauenfelder, die sich für das Zusammenleben engangieren.

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Die Stadt Frauenfeld aus der Volgelperspektive.

Die Stadt Frauenfeld aus der Volgelperspektive.

(Bild: Olaf Kühne)

Das städtische Amt für Kultur sucht ab sofort Vorschläge für den Anerkennungs- sowie den Förderpreis 2021. Frauenfelderinnen und Frauenfelder können bis am 20. Juni Kandidatinnen und Kandidaten mit Bezug zur Stadt vorschlagen. Dies ist einer Medienmitteilung zu entnehmen.

90-mal schon hat der Stadtrat seit dem Jahr 1982 Anerkennungspreise an Personen und Institutionen aus dem kulturellen, gemeinnützigen, sozialen oder sportlichen Bereich verliehen. Dies als Zeichen der Wertschätzung für jahrelange Engagements, die dem Zusammenleben und dem Zusammenhalt der Gesellschaft und dem Image der Stadt förderlich sind. Im vergangenen Jahr wurde Heidi Hartmann für ihren Einsatz in der städtischen Altersarbeit ausgezeichnet.

Ein Bezug zur Stadt ist erforderlich

Seit 2017 schreibt der Stadtrat zusätzlich einen Förderpreis aus. Die Idee dabei ist, auch offen für neue Impulse zu sein und überzeugende Ideen, förderungswürdige Projekte oder eine aktuelle besondere persönliche Leistung auszeichnen zu können – ohne vorheriges jahrelanges Engagement. Förderpreisträger im vergangenen Jahr war der Verein «RestEssBar», der sich gegen Food-Waste und für die Lebensmittelbeschaffung von Personen mit kleinem Budget einsetzt. Der Anerkennungspreis ist mit 10000 Franken für Institutionen beziehungsweise 5000 Franken für Einzelpersonen dotiert. Der Förderpreis ist mit 5000 Franken dotiert. Die Vorschläge für Kandidatinnen und Kandidaten mit einem starken Frauenfelder Bezug können mit einer kurzen Begründung, maximal eine Seite, eingereicht werden an. (red)

Vorschläge per Mail an: kultur@stadtfrauenfeld.ch Liste bisheriger Preisträger und Preisträgerinnen einsehbar unter: www. www.frauenfeld.ch