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Vorerst keine Unterflurcontainer in Homburg

Die Homburger Bevölkerung spricht sich gegen ein neues System in der Kerichtabfuhr aus. Statt Unterflurcontainern bleibt es bei Gebührensäcken mit wöchentlicher Abholung.
Stefan Hilzinger
Ein Unterflurcontainer der Stadt Frauenfeld wird geleert. (Bild: Andrea Stalder)

Ein Unterflurcontainer der Stadt Frauenfeld wird geleert. (Bild: Andrea Stalder)

Das Resultat der Umfrage unter der Bevölkerung ist klar. Zwei Drittel der Homburger wollen keine Unterflurcontainer. Auf die Umfrageaktion des Gemeinderates im Mitteilungsblatt «Homburg» sind bis Ende Juni 262 Antwortkarten zurückgeschickt worden, wie in der jüngsten Ausgabe des Mitteilungsblattes zu lesen ist. Drei Karten seien leer gewesen, «die einzig die Post freuen». Von den massgeblichen Antworten haben sich 93 (35,5 Prozent) für einen Systemwechsel auf Unterflurcontainer ausgesprochen, 156 (63 Prozent) wollen das bisherige System mit Gebührensäcken und wöchentlicher Abholung beibehalten. Das Stimmenverhältnis in der Kehrichtsache sei im Gemeinderat vergleichbar mit dem Ergebnis der Umfrage – und so wird sich an der Art der kommunalen Kehrichtabfuhr in nächster Zeit nichts ändern. Sollte es allerdings so kommen, dass der Verband KVA Thurgau die konventionelle Sacktour aus dem Programm nehme und nur noch Container leeren wolle, dann «müsste wohl auch Homburg übers Stöcklein springen und sich dem Zeitgeist beugen».

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