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Viel Spass am Frauenfelder Supermoto trotz unsicherer Zukunft

Laut OK-Präsident ist die Zukunft des Motosport-Anlasses auf der Grossen Allmend offen, weil die Armee mehr Platzmiete verlangen will.
Andreas Taverner
Action am Supermoto auf der Grossen Allmend in Frauenfeld (Bilder: Andreas Taverner)

Action am Supermoto auf der Grossen Allmend in Frauenfeld (Bilder: Andreas Taverner)

Ob die rund 400 Besucher und rund 200 Supermoto-Fahrer, die am Samstag bei besten Bedingungen das traditionelle Rennen dabei waren, dies auch nächstes Jahr wieder tun können, ist nicht sicher. OK-Präsident Marcel Götz sagt: «Das Militär möchte mehr Miete für das Gelände auf der Grossen Allmend.»

Ob dies ins Budget passe, sei nicht sicher und müsse nach dem Anlass geprüft werden. Dass das Supermoto nächstes Jahr wieder in Frauenfeld stattfinden könne, sei fraglich. «Je nach dem müssen wir das Rennen an einem anderen Ort durchführen», sagt Götz zu einer möglichen Alternative.

Mit viel Leidenschaft dabei

Aus Leidenschaft ist Marcel Baumgartner aus Schüpfen BE seit 2004 am Supermoto Frauenfeld dabei. Sein Vater Urs Baumgartner kommt aus Dieterswil BE. «Ich bin als Vater und Mechaniker hier, und für die Technik zuständig», erklärt er. Voll des Lobes ist Hanspeter Lüscher aus Seedorf BE. «Super Organisation, genügend Platz und eine super Piste», lobt der Dritte im Bunde.

«Baumi-Racing» aus dem Bernbiet mit Hanspeter Lüscher sowie Marcel und Vater Urs Baumgartner. (Bilder: Andreas Taverner)

«Baumi-Racing» aus dem Bernbiet mit Hanspeter Lüscher sowie Marcel und Vater Urs Baumgartner. (Bilder: Andreas Taverner)

Diana Frei und Rolf Bertschinger. haben Spass am Supermoto.

Diana Frei und Rolf Bertschinger. haben Spass am Supermoto.

Auf dem Kiesplatz, wo die Motorräder mit viel Hingabe zum Detail geölt, repariert oder die Reifen gewechselt werden, befindet sich auch der Unterstand von Rolf Bertschinger aus Turbenthal. Er ist zum Fahren und Spass haben nach Frauenfeld gekommen. «Obwohl ich nicht damit rechne, dass ich das Rennen gewinnen kann», wie er scherzhaft meint. Für Diana Frei aus Dachsen ist das samstägliche Mechanikerrennen gelaufen, bevor es beginnt. «Ich ging fremd mit einem Wakeboard», erklärt sie, warum sie an Krücken geht. Optimistisch findet sie, dass sie nun die seelische und moralische Unterstützung des Teams sei.

Sandra Gutknecht mit Sohn Jan, der bei den Einsteigern startete.

Sandra Gutknecht mit Sohn Jan, der bei den Einsteigern startete.

Jan Gutknecht und seine Mutter Sandra Gutknecht aus Etzwilen halten dem Anlass seit Jahren die Treue. «Ich mache die Administration seit dem ersten Rennen 1997», erklärt sie. Und fügt hinzu, dass sie seither vom Supermoto-Virus befallen ist. Jan Gutknecht hat ein Ziel: «Ich fahre hier bei den Einsteigern und will gewinnen.» Trotz aller Konkurrenz unter den Fahrern schätzt er sehr die Kollegialität, die unter ihnen herrscht.

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