Verzückung allenthalben beim MXGP of Switzerland bei Frauenfeld

Für knapp 30'000 Besucher kam der Motorenlärm übers Wochenende einem wahren Ohrenschmaus gleich. Gleichzeitig boten die Motocross-WM-Rennen Spektakel, und auch ohne Ticket liess sich ein Blick auf die Patrouille Suisse erhaschen.

Samuel Koch
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Frenetisch jubelnde Fans feuern den Schweizer MXGP-Fahrer Jeremy Seewer während der Aufwärmrunde zum zweiten Rennen an. (Bild: Donato Caspari)

Frenetisch jubelnde Fans feuern den Schweizer MXGP-Fahrer Jeremy Seewer während der Aufwärmrunde zum zweiten Rennen an. (Bild: Donato Caspari)

Zweimal innert 48 Stunden donnerten die sechs Flieger der Schweizer Kunstflugstaffel Patrouille Suisse über die Region Frauenfeld und sorgten für Jubelstimmung und Begeisterung. Und nicht nur bei den 30000 Besucherinnen und Besuchern über die zwei Renntage beim Motocross-Grand-Prix (MXGP) of Switzerland, sondern auch auf Hügeln und entlang von Waldrändern in der ganzen Region.

Reibungsloser Ablauf bei Verkehr und Organisation

Der MXGP-Veranstalter ist entzückt ob des Zuschauerauflaufs an der Rennstrecke «Schweizer Zucker», denn organisatorisch vermochte der MXGP in Frauenfeld und Gachnang einmal mehr zu gefallen. «Alles war friedlich, wir sind rundherum zufrieden», resümiert OK-Präsident Willy Läderach. Unfälle und grössere Zwischenfälle blieben aus, trotz starken Gewitters am Freitagabend. «Sowohl betreffend Verkehr als auch am Anlass selbst verlief alles reibungslos», bestätigt Daniel Meili, Mediensprecher der Kantonspolizei Thurgau.

(Bild: Donato Caspari)
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Ab Samstag spielte dann sogar Petrus mit. Schirme wurden ausschliesslich als Schattenspender verwendet, Erfrischungsgetränke und Soft Ices gingen weg wie warme Weggli. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit erliess der Veranstalter vorgängig ein Feuer und Feuerwerksverbot. «Das wurde gut eingehalten», meint OK-Präsident Läderach. Für die WM-Läufe mussten einige der rund 450 Helferinnen und Helfer die Rennstrecke bewässern. Hie und da spritzten sie auch auf die vor allem am Sonntag gut besetzten Zuschauerränge, was rundherum goutiert wurde.

«Wir haben uns von der schönsten Seite gezeigt und unsere Hausaufgaben gemacht.» Willy Läderach, OK-Präsident MXGP

Gemäss Veranstalter sind auch die Behörden zufrieden mit der Organisation. «Wir haben uns von der schönsten Seite gezeigt», meint Läderach. Der Veranstalter habe seine Hausaufgaben gemacht, was ihn positiv stimme für die Zukunft.