VERSAMMLUNG
Evangelische Kirchgemeinde Mammern versammelt sich erstmals unter ihrem neuen Präsidenten

Die Evangelische Kirchgemeinde Mammern hat Rechnung und Budget bei der Premiere von Rolf Meier einstimmig genehmigt.

Margrith Pfister-Kübler
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Eine Hand voll Kirchbürgerinnen und Kirchbürger sitzen mit nötigem Sicherheitsabstand in der Kirche.

Eine Hand voll Kirchbürgerinnen und Kirchbürger sitzen mit nötigem Sicherheitsabstand in der Kirche.

Bild: Margrith Pfister-Kübler

Unter Einhaltung der Pandemievorschriften. So wurde die Kirchgemeindeversammlung von Evangelisch Mammern am Sonntagabend in der Kirche erstmals unter Leitung des neuen Präsidenten Rolf Meier aus Gündelhart durchgeführt. Er ist Nachfolger von Präsident Christian Schaefer. Als Stellvertreterin von Kirchenpflegerin Marianne Wattinger stellte Maria Streule aus Homburg die Rechnung und das Budget 2021 vor, zuständig als Unterstützung für den First-Level-Support des Finanz- und Rechnungswesens beider Landeskirchen.

Coronabedingt nahm nur gerade ein gutes Dutzend Stimmberechtigte an der Versammlung teil. Präsident Rolf Meier blendete auf das Kirchenjahr zurück:

Rolf Meier, Präsident der Evangelischen Kirchgemeinde Mammern.

Rolf Meier, Präsident der Evangelischen Kirchgemeinde Mammern.

Bild: Margrith Pfister-Kübler
«Es waren viele Anlässe geplant, doch wegen Corona konnten viele nicht oder nur in kleinem Rahmen veranstaltet werden.»

Zügig führte Maria Streule durch die Rechnung 2020, die mit einem Vorschlag von 12'059 Franken schliesst, dank erfreulicher Steuereinnahmen. Der Gewinn wird ins Eigenkapital übertragen. Streule lobte die neue Gestaltung der Buchhaltung. Infolge Verzögerung des Bauprojekts Holzschnitzelheizung im Jahr 2020 wurden noch keine Ausgaben getätigt und deshalb keine Investitionsrechnung geführt. «Im 2021 muss man dann halt Gas geben und alles nachholen», sagte Streule und erläuterte das Budget 2021 mit gleichbleibendem Steuerfuss von 24 Prozent und einem Aufwandsüberschuss von 18'800 Franken.

Man habe vorsichtig budgetiert und rechne wegen Corona mit Steuerrückgängen. Auf der «To-do-Liste» steht der Unterhalt der Glockensteuerung und die Heizungsgeschichte. Ohne Diskussion wurden Jahresbericht, Rechnung und das Budget einstimmig genehmigt.

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