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Verkehrskonzept für Fussgänger und Velofahrer: Frauenfelder Stadtrat fühlt sich bestärkt

Mehr als die Hälfte der Rückmeldungen in der Vernehmlassung sind laut Frauenfelder Stadtrat positiv. Ein Viertel äusserte sich ablehnend.
Stefan Hilzinger
Strassenquerung vor dem Frauenfelder Rathaus. Fussgänger und Velofahrer sollen mit dem Frauenfelder Konzept für den Langsamverkehr mehr Gewicht erhalten. (Bild: Andrea Stalder)

Strassenquerung vor dem Frauenfelder Rathaus. Fussgänger und Velofahrer sollen mit dem Frauenfelder Konzept für den Langsamverkehr mehr Gewicht erhalten. (Bild: Andrea Stalder)

(red) Im Frühsommer machte der Frauenfelder Stadtrat das Fuss- und Veloverkehrskonzept bekannt. Daraufhin haben 14 Parteien, Organisationen und Verbände die Möglichkeit wahrgenommen, Stellung zu nehmen. Gemäss Mitteilung des städtischen Amts für Tiefbau und Verkehr ist über die Hälfte der Teilnehmenden mit dem Fuss- und Veloverkehrskonzept einverstanden sind. Ablehnend gegenüber dem Konzept ist rund ein Viertel. Zustimmung findet mit 60 Prozent insbesondere das Komfortroutennetz für den Veloverkehr.

Die Bedürfnisse im Verkehr zeigen sich sehr vielfältig. Für einige sind die Massnahmen zu wenig, für andere ist zum Beispiel das Routennetz nicht notwendig. Der Stadtrat wird sich mit den detaillierten Rückmeldungen auseinandersetzen und das weitere Vorgehen beschliessen. Der definitive Schlussbericht soll voraussichtlich diesen Herbst genehmigt werden.

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