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Jetzt ist eine verjüngte Crew beim Frauenfelder Qartierverein Herten-Bannhalde am Steuer

Beim Quartierverein Herten-Bannhalden übernimmt die nächste Generation. Daniel Auf der Maur ist neuer Präsident. Er übernimmt von Markus Kutter.
Stefan Hilzinger
Der abtretende Quartiervereinspräsident Markus Kutter und sein Nachfolger Daniel Auf der Maur. (Bild: Stefan Hilzinger)

Der abtretende Quartiervereinspräsident Markus Kutter und sein Nachfolger Daniel Auf der Maur. (Bild: Stefan Hilzinger)

Schon an der Jubiläums-Jahresversammlung im vergangenen Jahr im Casino war klar: 2019 gibt es im Quartierverein Herten-Bannhalden einen neuen Präsidenten oder eine neue Präsidentin. Denn der langjährige Quartiervereinschef Markus Kutter hatte damals seinen Rücktritt für dieses Jahr angekündigt.

«Es ist Zeit für einen Generationenwechsel.»

Das sagte Markus Kutter zur Begrüssung vor 79 Mitgliedern an der Jahresversammlung 2019 vergangenen Samstag. Der Anlass fand auf Einladung von Vereinsmitglied Adrian Rüedi im Show-Room von Auto Lang im Langdorf statt. Die Firma feiert heuer ihr 90-Jahr-Jubiläum.

Auch Vizepräsident Hansruedi Ott tritt ab

Einstimmig und unter grossem Applaus bestimmten die Mitglieder den IBM-Projektleiter Daniel Auf der Maur zum neuen Präsidenten. Er kam vergangenes Jahr neu in den Vorstand. Auch Vizepräsident Hansruedi Ott gibt sein Amt im Vorstand ab. Für ihn wählten die Vereinsmitglieder Philipp Schürer neu in den Vorstand. Gemeinsam mit den drei schon im vergangenen Jahr gewählten Vorstandsfrauen Diandra Wehrli, Simone Kapeller und Claudia Gubler ist nun die jüngere Generation im zehnköpfigen Vorstand gut vertreten. Insgesamt 34 Jahre waren Markus Kutter und Hansruedi Ott gemeinsam im Vorstand des Vereins. Entsprechend wurden die beiden mit Geschenken und viel Applaus aus dem Gremium verabschiedet. «Wir haben manchen wichtigen Entschluss gemeinsam getroffen», sagte Kutter.

«So erst grad noch gestern, als wir entschieden haben, heute mit Krawatte zu erscheinen.»

Das vergangene Vereinsjahr stand im Zeichen des 30-Jahr-Jubiläums des Quartiervereins. «Wir haben gut gefeiert», sagte Präsident Kutter. Doch die Feierlichkeiten haben auch ihre Spuren in der Jahresrechnung hinterlassen, die mit einem Verlust von knapp 3100 Franken abschliesst. Den Abschluss und die Verbuchung des Verlustes zu Lasten des Vereinsvermögens bewilligte die Versammlung ohne Wortmeldungen und einstimmig.

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