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VBC Aadorf überzeugt zum Saisonauftakt

Die NLB-Volleyballerinnen des VBC Aadorf starten mit einem 3:1-Sieg gegen Volleya Obwalden in die Saison 2018/19 und grüssen nach der ersten Runde von Platz drei. Selbst eine Baisse im dritten Satz bringt die Thurgauerinnen nicht aus dem Konzept.
Ramona Meili
Aadorfs Rahel Oswald (links) schlägt den Ball knapp am Block der Obwaldnerinnen vorbei. (Bild: Mario Gaccioli)

Aadorfs Rahel Oswald (links) schlägt den Ball knapp am Block der Obwaldnerinnen vorbei. (Bild: Mario Gaccioli)

Allen Aadorferinnen war klar, dass Volleya Obwalden mit seinem schnellen Spiel einen nicht zu unterschätzenden Gegner darstellen würde. Der erste Satz verlief denn auch weitgehend ausgeglichen. Den Thurgauerinnen gelang es zwar, sich im Angriff gut in Szene zu setzen. Oft verteidigten die Obwaldnerinnen genau diese Bälle aber spektakulär und machten dem Heimteam auf diese Weise das Leben schwer. So rückten beide Teams Punkt für Punkt dem Satzende entgegen, bis es dem VBC Aadorf gelang, den Sack zum 25:22 zuzumachen.

Einen ähnlichen Lauf nahm auch der zweite Satz. Keine der beiden Equipen vermochte das Spiel über mehrere Punkte zu dominieren und so schien auch die Länge der Ballwechsel repräsentativ für die Fähigkeiten zweier ebenbürtiger Gegner. Dennoch zeigte das Team um Headcoach Cao Herrera einige erstklassige Aktionen.

Vanessa Gwerder eine echte Verstärkung

Besonders erfreulich war das Debüt der vom VBC Steinhausen neu verpflichteten Vanessa Gwerder, die den Gegner mit ihren konstant druckvollen Angriffen mehrfach in Bedrängnis brachte. Trotzdem hatte Aadorf immer mehr mit dem verblüffend schnellen Zuspiel der Obwaldnerinnen zu kämpfen. Die Blockarbeit gestaltete sich als Konsequenz davon zunehmend schwierig – und damit auch die Verteidigungsarbeit. Bei Aadorf schlichen sich nun auch erste Unsicherheiten ein, die sich vermehrt in Eigenfehlern äusserten. Dennoch erzielten die Thurgauerinnen die nötigen Punkte, um auch den zweiten Satz mit 25:22 zu gewinnen.

Im dritten Satz spitzte sich die Blockproblematik der Aadorferinnen weiter zu. Die Gäste zeigten vermehrt clevere Spielzüge und brachten den VBC mit ihren schnellen Angriffen immer weiter aus dem Konzept. Aadorfs Offensive wurde zurückhaltender und die Eigenfehlerquote stetig höher. Die Obwaldnerinnen holten den Satz schliesslich deutlich mit 25:13.

Time-out bringt Aadorf zurück ins Spiel

Auch der Start in den vierten Satz verlief für den VBC Aadorf harzig. Durch ein Time-out von Headcoach Herrera beim Spielstand von 4:7 vermochte sich das Heimteam jedoch aufzufangen und fand schliesslich zurück in die Partie. Die Spielweise der Aadorferinnen wurde wieder präziser und so war es nun plötzlich Obwalden, das sich von den wirkungsvollen Angriffen der Thurgauerinnen verunsichern liess. Im weiteren Satzverlauf liess der VBC Aadorf nichts mehr anbrennen und kam mit 25:15 zum dritten Satzgewinn und einem 3:1-Erfolg gegen Volleya Obwalden.

Mit dem Drei-Punkte-Sieg steht Aadorf nach der ersten NLB-Runde als Dritter der Ostgruppe da. Die nächste Begegnung findet am kommenden Samstag um 13.30 Uhr beim ebenfalls siegreichen Tabellenvierten Züri Unterland statt.

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