Urban Golf in Frauenfeld

Rund 120 Teilnehmer fanden sich am Samstagvormittag in Frauenfeld beim «Dreiegg» zum «City Golf Pro Tour Masters» ein.

Andreas Taverner
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Johnny Rouw, Stibri Canterrel und Rezenne Poernaka Gidey sind extra aus dem niederländischen Utrecht angereist. (Bilder: Andreas Taverner)

Johnny Rouw, Stibri Canterrel und Rezenne Poernaka Gidey sind extra aus dem niederländischen Utrecht angereist. (Bilder: Andreas Taverner)

Andi Isler und Didi Keller.

Andi Isler und Didi Keller.

Das Turnier erstreckt sich über total 18 Löcher , die in der ganzen Stadt verteilt sind. Doch warum spielen die Teilnehmer überhaupt Urban Golf? Andi Isler (58, Bischofszell) ist zum zweiten Mal dabei. «Urban Golf ist abwechslungsreich und im Gegensatz zum klassischen Golf sind auch Zuschauer dabei.» Didi Keller (26, Frauenfeld) findet Urban Golf «geil», weil es unbegrenzte Variationen des Spieles gebe. «Wir sind hier eine Familie, die gemeinsam einen schönen Tag verbringt», sagt Manü John (48, Stuttgart). Ihr Begleiter Andreas Loock (55, Stuttgart) liebt die Herausforderung. Johnny Rouw (24, Utrecht) findet Urban Golf «einfach cool». «Wir helfen einander, geben Feedback was gut und weniger gut lief beim Golfen», ergänzt Stibri Canterrel (50). «Urban Golf ist für jedermann. Wir haben mehr Freiheiten zum Beispiel bei den Kleidern als beim traditionellen Golf», erklärt sein Kollege Rezenne Poernaka Gidey (44).

Manü John und Andreas Loock.

Manü John und Andreas Loock.

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