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Kommentar

Unsägliche Situationen beim FC Sirnach

Der Präsident des FC Sirnach hat mit guten Ideen sein Amt angetreten. Sportliche Misserfolge warfen ihn in seinem Bestreben aber zurück.
Urs Nobel
Urs Nobel (Bild: Urs Bucher)

Urs Nobel (Bild: Urs Bucher)

Als Peter Sommer den FC Sirnach als Präsident übernommen hatte, strotzte er von Elan und Ideen. Von vielen guten. Auf einen Nenner gebracht wollte er in erster Linie das angeschlagene Image der ersten Mannschaft merklich verbessern und den Zusammenhalt im Verein intensivieren.

Gelungen ist ihm noch viel zu wenig. Nicht etwa deshalb, weil er den Worten keine Taten folgen lassen wollte. Vielmehr sieht er sich immer wieder mit unsäglichen Situationen konfrontiert, die ihn in seinem Bestreben zurückwerfen.


Der sportliche Abstieg der ersten Mannschaft vor Jahresfrist aus der 2. Liga inter und der folgende direkte Fastabstieg in die 3. Liga, haben viel Unruhe in den Verein gebracht. Das ist auch einer der Gründe, dass sich immer noch kein kompletter Vorstand gebildet hat. Fabinhos Abgang vor dem Anfang ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass es noch viel gebraucht wird, bis der FC Sirnach wieder einmal da ist, wo er hingehören möchte.

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